Gesundheit

10 verrückte Fakten über (Alb-)Träume

Warum träumen Menschen eigentlich in schwarzweiß ? /Bild: Fotolia
10 verrückte Fakten über (Alb-)Träume
Catharina Kaiser
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Das Gefühl nachts völlig verwirrt aus einem verrückten oder dramatischen Traum aufzuwachen, ist wohl den meisten bekannt. Sei es der obligatorische Albtraum in dem man eine Präsentation hält, oder einem plötzlich alle Zähe ausfallen – bei jedem spielt die Fantasie von Zeit zu Zeit verrückt. Während Träume, in denen man beispielsweise ohne Erfolg von etwas wegzulaufen versucht, in der Psychologie relativ einfach zu erklären sind, können andere Traumszenerien weitaus komplexer sein. Einige verrückte Träume können etwa das Symptom eines zu hohen Quecksilbergehalts sein, oder mit niedrigem Blutzucker verbunden werden. Nichtsdestotrotz bleiben Träume eine Art unerklärliches Mysterium, die erst noch wissenschaftlich ergründet werden müssen. „So sind Träume zu einem Großteil vom alltäglichen Leben geprägt und ein Mittel um Emotionen, Reize oder Informationen zu verarbeiten“, erklärt Schlafexperte Dr. Michael Breus. Da das Gehirn während der REM-Phase ähnlich arbeitet wie tagsüber, sind die Träume in diesem Stadium auch am intensivsten. Laut Sigmund Freund sind Träume bekanntlich ein Ausdruck des Unterbewusstseins, weshalb viele geheime Wünsche oder Ängste darin auftauchen. Allerdings trifft das nicht auf alle Träume zu und die Wissenschaft hat inzwischen weit schrägere Erklärungen gefunden:

1. Lähmung während dem Schlaf

Als REM-Schlaf bezeichnet man jene Phase, in der Träume am intensivsten sind. Charakteristisch für dieses Stadium des Schlafzyklus sind vor allem die schnellen Augenbewegungen. Doch das ist längst nicht alles. Denn während das Gehirn auf Hochtouren läuft, entspannen sich die Muskeln immer weiter, bis es tatsächlich zu einer Form von Lähmung kommen kann. Laut Forschungen der National Sleep Foundation ist man in dieser Zeit also wirklich bewegungsunfähig.

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