11 simple Tricks für emotionale Resilienz

Emotionale Resilienz bedeutet Widerstandsfähigkeit ! /Bild: Fotolia
11 simple Tricks für emotionale Resilienz
Catharina Kaiser

Emotionale Resilienz bedeutet im Grunde nichts anderes als widerstandsfähig zu sein, quasi ein dickes Fell zu haben. Es ist ein Persönlichkeitsmerkmal, dass es Menschen ermöglicht die alltäglichen Belastungen und Schwierigkeiten etwas lockerer zu nehmen. Natürlich durchlebt jeder seine persönlichen Ups and Downs, wichtig ist allerdings wie mit solchen Situationen umgegangen wird. Wer emotional belastbar ist, wird sich beispielsweise weniger schnell aus der Bahn werfen lassen. Doch kann man die emotionale Resilienz eigentlich trainieren? Die erfreuliche Antwort ist: JA! Es gibt sogar eine ganze Reihe von Tricks, die dabei helfen sich ein etwas dickeres Fell zuzulegen. Zwar klappt es vielleicht nicht gleich von heute auf morgen, doch auf lange Sicht beflügelt man sein eigenes Glück wenn man mit allen Situationen zurechtkommt. Hier 11 interessante und einfache Tricks, um die emotionale Resilienz zu stärken.

1. Tagebuch schreiben

Sich den Frust einfach mal von der Seele zu schreiben, kann ungeahnte Auswirkungen auf  das emotionale Wohlbefinden haben. Mal abgesehen davon, dass es im Vergleich dazu jemanden tatsächlich in der Luft zu zerreißen, sicherlich die bessere Alternative ist. Forscher der Pennsylvania State University stellten fest, dass sich bei Menschen mit Angststörungen die emotionale Resilienz verbesserte, nachdem sie 10 Tage lang ein Tagebuch geführt hatten. „Dabei ist es hilfreich sich selbst zu beobachten, die Art und Weise wie man über sich selbst denkt. Schreiben Sie sich selbst, als wären Sie ein guter Freund“, rät Dr. Sue Mandel