Gesundheit

4 No-Gos bei der Einnahme von Antibiotika

Antibiotika können eine Reihe Nebenwirkungen auslösen - die richtige Einnahme ist wichtig ! /Bild: Fotolia
4 No-Gos bei der Einnahme von Antibiotika
Melanie Payerl

Angina, Blasenentzündung oder Bronchitis, alle diese Erkrankungen werden mittels verschiedenen Antibiotika behandelt. Penicillin ist der Wirkstoff in Antibiotika – vor seiner Entdeckung mussten Patienten mit schweren bakteriellen Infektionen wie etwa einer Lungenentzündung häufig sterben. Mit verschiedenen Antibiotika können bakterielle Infektionen heute einfach behandelt werden. Nichtsdestotrotz können Antibiotika auch Nebenwirkungen auslösen wie zum Beispiel Durchfall und Bauchschmerzen. Diese Beschwerden sind wiederum auf das Antibiotikum zurückführen, dass mitunter auch gute, ausgleichende Bakterien wie die des Darms oder der Vagina angegriffen werden. Damit das Medikament einwandfrei wirken kann, sollten folgende 4 Punkte stets beachtet werden:

1. Finger weg vom Alkohol

Alkohol

Alkohol in großen Mengen kann dem Körper großen Schaden zufügen. Der gleichzeitige Konsum von Alkohol und Medikamenten sollte ebenfalls nicht unterschätzt werden. Alkohol kann die Wirkung von Medikamenten abschwächen oder sogar  verstärken. Bei der Einnahme von Antibiotika mit den Wirkstoffen Metronidazol oder Ketoconazol sollte Alkohol in jedem Fall gemieden werden, denn andernfalls können Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Schwindelanfälle  und Übelkeit herbeigeführt werden.

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