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Die 6 hartnäckigsten und schrägsten Mythen über Verhütung 

Falsche Verhütungsmethoden schaden mehr, als sie nutzen! /Bild: Fotolia
Die 6 hartnäckigsten und schrägsten Mythen über Verhütung 
Catharina Kaiser

Wenn es um Verhütungsmethoden oder darum geht, eine Schwangerschaft zu verhindern, möchte man sich doch wirklich nicht auf irgendwelche Mythen verlassen. Es ist schlimm genug, dass heutzutage immer noch so viele von ihnen existieren. Die gute Nachricht ist, dass die Auswahl an effektiven Verhütungsmethoden inzwischen sehr groß und somit für jeden Typ etwas dabei ist. Doch auch die sicherste Methode hilft nichts, wenn sie falsch oder unwissentlich angewendet wird. Wer also immer noch er Meinung ist, dass Babys vom Storch gebracht werden, hat bei diesem Thema einen eher weniger guten Start. Glücklicherweise sind sich über dieses Missverständnis dann doch alle im Klaren. Andere Mythen scheinen sich hingegen weiterhin hartnäckig zu halten. Hier 6 Mythen über Verhütung & Verhütungsmethoden, die ein für alle Mal geklärt werden sollten:

Mythos 1: Die Pull-Out Methode

Eine der bekanntesten Methoden, die angeblich eine Schwangerschaft vermeiden sollte, ist die so genannte Pull-Out Methode, bei der der Penis noch vor dem Orgasmus aus der Vagina gezogen wird. Dies soll verhindern, dass Sperma in die Vagina gelangt und eine Befruchtung ermöglicht wird. Dass dies nicht gerade eine sichere Methode ist, zeigt eine Statistik der CDC. Demzufolge werden 22% der Frauen, die diese „Verhütungsmethode“ nutzen, innerhalb eines Jahres schwanger. Größtenteils liegt das daran, dass es unglaublich schwierig ist, den richtigen Moment zu erwischen.