Bewegung

Trainingsroutine dank Tricks aus der Verhaltensforschung

Mit Tricks aus der Verhaltensforschung kann der innere Schweinehund gezähmt werden. /Bild: Fotolia
Trainingsroutine dank Tricks aus der Verhaltensforschung
Catharina Kaiser

Spricht man über Verhaltensforschung, denkt man zunächst vermutlich einmal an die Entwicklung von Charakterzügen oder dem Verhalten in der Gesellschaft. Das Thema Trainingsroutine scheint hier zunächst einmal eher weniger verloren zu haben.  Doch auch hier gibt es einen Zusammenhang und genau dieser könnte für viele Menschen ein großer Segen sein. Denn regelmäßig Sport zu treiben wäre doch so einfach, wäre da nur nicht dieser fiese innere Schweinehund, der den Beginn einer Trainingsroutine immer wieder verhindert. Was viele Menschen daran hindert, sind dieselben Herausforderungen die dem Erreichen der meisten Ziele im Wege stehen: Eine Kombination aus Vergesslichkeit, der Fähigkeit alles aufzuschieben und  eine begrenzte Motivation. Doch damit ist nun Schluss. Denn glücklicherweise bietet das Feld der Verhaltensforschung hierfür eine wirklich gute Lösung. Mit einigen Tricks kann sich nämlich jeder selbst dazu bringen, seinen inneren Schweinehund zu zähmen.

1. Trainingsroutine als soziale Verpflichtung

Die einfachste Lösung um regelmäßig Sport zu treiben, ist ein Trainingspartner. Nicht nur weil das Training an sich mehr Spaß macht, sondern weil man sich eher dazu verpflichtet fühlt, ins Fitnesscenter zu gehen. Immerhin möchte man seinen Partner ja nicht hängen lassen. Eine Trainingsroutine zu starten erfordert im Grunde also nichts weiter als zwei Personen, die sich gegenseitig motivieren können.

Seiten: 1 2 3 4 5