Familie

Freunde finden: Warum es Erwachsene schwerer haben

Neue Freundschaften zu schließen ist im Erwachsenenalter zwar schwieriger, aber nicht unmöglich. /Bild: Fotolia
Freunde finden: Warum es Erwachsene schwerer haben
Catharina Kaiser

Es gibt so viele schöne Dinge, die das Erwachsen sein mit sich bringt. Allen voran die Freiheit mehr oder minder selbstbestimmt zu leben. Müsli zum Abendessen, eine eigene Wohnung, die nicht aufgeräumt sein muss und finanzielle Unabhängigkeit – Dinge von denen man als Jugendlicher gerne geträumt hat. Doch einige Dinge waren damals definitiv leichter und das bezieht sich neben dem inzwischen vier Tage anhaltenden Kater vor allem auf das Finden neuer Freunde. Denn dies kann im Erwachsenenalter ziemlich schwierig werden, besonders wenn man kinderlos ist und der Freundeskreis bereits Kinder hat. Freunde in Spielgruppen oder bei Kinderveranstaltungen zu finden, fällt somit weg und leider auch so manch andere Optionen. Menschen die sich freiwillig dazu entscheiden kinderlos zu bleiben, können nämlich durchaus auf einige Schwierigkeiten stoßen, da der soziale Kreis zu schrumpfen beginnt. Viele Eltern sind vielleicht nicht mehr so leicht erreichbar oder stark mit ihren Kindern beschäftigt. Das beutetet allerdings nicht, dass man nicht trotzdem neue Menschen kennehernen kann – man muss die Sache nur etwas anders angehen.

1. Hobbies nur für Erwachsene

Manchmal sind die besten Orte, um andere Erwachsene zu treffen, jene, an denen Kinder nicht unbedingt erlaubt sind. Stichwort: Bibliotheken oder Fitnessstudios. Hobbies mit einer sozialen Komponente haben den Vorteil, dass man schnell mit anderen Menschen in Kontakt kommt und sich daraus Freundschaften entwickeln.

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