Partnerschaft

Frisch Verliebt: 7 physische Effekte

Ein Hormoncocktail im Körper lässt Verliebte die ganze Nacht über wach liegen. /Bild: Fotolia
Frisch Verliebt: 7 physische Effekte
Catharina Kaiser
Prev1 of 7
Use your ← → (arrow) keys to browse

Jede neue Beziehung ist zunächst überwältigend. Es ist die Honeymoon Phase, die Zeit in der man einfach alles durch die rosarote Brille sieht. Man kann stundenlang wach bleiben ohne müde zu werden und jedes einzelne Wort des neuen Partners ist das Faszinierendste, was man jemals gehört hat. Sogar die Macken, die einen später irgendwann nerven werden, scheinen bezaubernd. Studien zufolge hat die Phase der ersten Verliebtheit etwa denselben Effekt, den Kokain auslöst. Beide beeinflussen das Gehirn auf dieselbe Weise. Doch dieses Gefühl bleibt nicht für immer. Glücklicherweise. Irgendwann müssen sich Beziehungen nämlich entwicklen, um in Liebe aufgehen zu können. Bis es soweit ist, erlebt der Körper jedoch eine Reihe faszinierender Effekte:

1. Körperliches Eigenleben  

Sobald man in der Nähe des neuen Partners ist, beginnt der Körper auf besonders intensive Weise zu reagieren. „Dabei kommt es zu einer erhöhten sexuellen Erregung, die dazu führt dass man rund um die Uhr im Bett sein möchte“, erklärt Psychiaterin Dr. Susan Edelman. Egal, was gerade rund um einen herum passiert, der Körper wird in erster Linie auf den Partner reagieren und an nichts anderes mehr denken können. 

Prev1 of 7
Use your ← → (arrow) keys to browse