Gesundheit

5 Anzeichen für unterdrückte Kindheitserinnerungen

Bestimmte Gedanken weisen auf Kindheitstraumata hin. /Bild: Robert Collins/Unsplash
5 Anzeichen für unterdrückte Kindheitserinnerungen
Melanie Payerl
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Haben Sie gewusst, dass es eine Verbindung zwischen Ihrer Persönlichkeit und bereits erlebten Erfahrungen in der Kindheit gibt? Damit sind beispielsweise traumatische Erlebnisse, die Sie in Ihrer Kindheit erfahren haben gemeint. Körperliche oder emotionale Misshandlungen im Kindesalter können noch bis in das Erwachsenenalter die Gedanken und Verhaltensweisen beeinträchtigen. Die Psychotherapeutin Sheri Heller ist davon überzeugt, dass unterdrückte Kindheitserinnerungen oder Gedächtnisblockaden ein Hinweis auf ein Trauma sein können. Manche Menschen reagieren auf verdrängte Kindheitserinnerungen mit zwanghaften Verhaltensweisen oder mit einer rücksichtslosen Art. Doch wie können Sie nun feststellen, ob Sie negative Erinnerungen aus der Kindheit unterdrücken? Folgende Gedanken weisen darauf hin, dass Sie eine Erfahrung aus Ihrer Kindheit verdrängen. In diesem Fall sollten Sie mit Angehörigen, dem Partner oder einem Therapeuten sprechen.

1.„Warum bin ich ständig nervös?“

nervoes

Dauerhaft nervöse Menschen haben in der Regel Angst, verletzt zu werden. Betroffene sind häufig sehr wachsam, ängstlich und nervös. Wer bei lauten Geräuschen wie einer Sirene leicht erschrickt und zusammenzuckt, schleppt vermutlich ein unbewältigtes Problem aus seiner Kindheit mit sich mit.

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