Hormone

5 Dinge, die im Körper passieren, wenn man abgelehnt wird

Ablehnung ist eine Erfahrung, die über kurz oder lang jeder in seinem Leben erfährt! /Bild: Fotolia
5 Dinge, die im Körper passieren, wenn man abgelehnt wird
Melanie Payerl
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Trennungen wie auch Abweisungen sind in der Regel keine schöne Erfahrung, oftmals haben Betroffene lange damit zu kämpfen. Es ist also wenig überraschend, dass eine Abweisung durch eine Person auch den Körper stark beeinflussen kann. Dabei können körperliche Schmerzen sowie hormonelle Veränderungen auftreten. Solche Symptome können beispielsweise nach einer sehr schmerzhaften Trennung, einem Jobverlust oder am Ende einer Freundschaft auftreten. Das Gehirn verarbeitet Abstoßungen oder emotionale Schmerzen, so wie es auch psychische Schmerzen verarbeitet, so die Psychologin Dr. Catherine Jackson. Jeder Mensch möchte akzeptiert werden, aus diesem Grund können Ablehnungen besonders wehtun. Deshalb kann es auch schwierig sein über eine Ablehnung hinwegzukommen. Es gibt vielerlei Wege, wie der Körper mit einer Ablehnung umgeht.

1. Hormonschwankungen

Hormonschwankungen

Eine Ablehnung durch seinen Partner kann eine schmerzhafte Erfahrung sein und das liegt vor allem daran, dass unser Gehirn gerne verliebt ist, so die Expertin Elisa Robyn PhD. Wenn wir verliebt sind, gibt der Körper Hormone wie Phenethylamin, Dopamin, Cortisol und Oxytocin ab. Bei einer Trennung werden diese Hormone nur mehr in geringen Mengen produziert und das kann sich wiederum unangenehm anfühlen. Bei einer Trennung werden verstärkt Cortisol und Adrenalin produziert, was wiederum Stress verursachen kann.

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