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5 Effekte der Antibabypille, die sich oft erst nach Jahren zeigen

Lohnt sich die Einnahme der Pille langfristig? Mit dieser Frage hat sich eine Studie befasst/ Bild: Fotolia
5 Effekte der Antibabypille, die sich oft erst nach Jahren zeigen
Alessa Hachmeister
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Die Antibabypille ist aktuell wortwörtlich in aller Munde: Zahlreiche Frauen schwören auf die Pille, um eine Schwangerschaft zu vermeiden und nehmen sie aus diesem Grund täglich ein. Auf der anderen Seite gibt es allerdings auch zahlreiche Menschen, die der hormonellen Verhütung nur wenig Gutes abgewinnen können und aus diesem Grund auf andere Methoden setzten. Schließlich kann die Einnahme der Antibabypille zahlreiche Folgen haben – und das auch nach vielen Jahren der Verwendung.

1. Weniger Testosteron im Körper

Die Pille gehört bekanntlich zu den Verhütungsmethoden, die auf hormoneller Basis wirken. Das heißt, Hormone werden zusätzlich eingenommen und der natürliche Hormon-Spiegel im Körper einer Frau wird dadurch beeinflusst. Dass die Einnahme hormonell gesehen nicht gerade positive Effekte hat, zeigt eine Studie. Sie belegt, dass Frauen nach mehreren Jahren in denen sie die Antibabypille eingenommen haben, einen verschobenen Hormonhaushalt aufweisen. Genauer gesagt beobachtet man bei ihnen einen niedrigen Wert an Testosteron im Körper.

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