Gesundheit

5 Folgen von Schlafmangel auf den Hormonhaushalt

Schlafmangel bringt jene Hormone durcheinander, die für die Kontrolle von Appetit, der Libido oder dem Stoffwechsel verantwortlich sind. /Bild: Fotolia
5 Folgen von Schlafmangel auf den Hormonhaushalt
Melanie Payerl
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Wer nicht ausreichend schläft, fühlt sich am darauffolgenden Tag meist müde, doch Müdigkeit ist nicht die einzige Folge von Schlafmangel. Ein Mangel an Schlaf kann sich folglich auf den gesamten menschlichen Organismus auswirken. Schlafentzug kann sogar die Hormone beeinflussen. Gesunder und ausreichender Schlaf ist somit viel wichtiger, als viele vermuten mögen. Schlafmangel kann ein Ungleichgewicht der Hormone verursachen, was wiederum mehr Schlafentzug bedeutet. Jeder Mensch hat einen eigenen Schlaf-Wach-Rhythmus. Dieser reguliert zahlreiche wichtige biologische Aktivitäten wie etwa das Aufwachen und die Freisetzung bestimmter Hormone sowie den Blutdruck, die Körpertemperatur und den Blutzuckerspiegel. Wer über einen längeren Zeitraum unter Schlafmangel leidet, der kann etwa folgende fünf Veränderungen im Hormonhaushalt feststellen. Denn ein Schlafmangel hat vielerlei Auswirkungen auf den Hormonhaushalt.

1. Folgen für den Insulinspiegel

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Ein Mangel an Schlaf kann sich auf Dauer negativ auf den Insulinspiegel auswirken. Schlafmangel kann sogar zu einer Insulinresistenz der Zellen führen. Studien haben gezeigt, dass Menschen mit chronischem Schlafmangel dazu neigen, ein erhöhtes Risiko entwickeln können, an Diabetes Typ 2 zu erkranken.

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