Bewegung

5 Tipps, um Sportverletzungen zu vermeiden

Vorsicht von Überbelastung beim Training! Man darf dem eigenen Körper auch mal eine Pause gönnen./Bild:Fotolia
5 Tipps, um Sportverletzungen zu vermeiden
Julia Haberl
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Sportverletzungen sind unangenehme Nebenwirkungen von intensiven Training. Jährlich kommt es zu zahlreichen Verletzungen an unterschiedlichsten Regionen des Körpers. Grund dafür sind meist zu intensives Training, falsche Bewegungsabläufe oder gar die falschen Sportgeräte. Mithilfe eines Fitnesstrainers können solche Probleme verhindert werden. Der eigene Körper sollte auf keinen Fall zu starker Belastung ausgesetzt sein. Muskeleinrisse, Verstauchungen und Überbelastung sind häufige Formen von unangenehmen Sportverletzungen. Mit einigen einfachen Tricks können solche Beschwerden bestmöglich verhindert werden:

1. Aufwärmübungen

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Bevor ins Training gestartet wird, soll der Körper erst einmal auf die kommende Anstrengung vorbereitet werden. Dies erfolgt mit einigen einfachen Aufwärmübungen. Diese sind unbedingt notwendig um Muskeln zu lockern und um der Produktion von Milchsäure entgegenzuwirken. Starker Muskelkater kann die Entstehung eines Muskeleinrisses fördern. Durch das Aufwärmen wird die Muskeltemperatur gesteigert und die Elastizität erhöht. Drei bis Vier Übungen zum Beginn reichen meist schon aus, bis endlich mit dem richtigen Training losgestartet werden kann.

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