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6 harte Fakten zum Thema Erektion

Länge, Umfang, Ausdauer, Krümmung und Performance - es gibt noch viel mehr zu wissen ! /Bild: Fotolia
6 harte Fakten zum Thema Erektion
Trixi Kouba

Über das beste Stück des Mannes wurde schon viel geschrieben. Länge, Umfang, Ausdauer, Krümmung und Performance wurden genauso unter die Lupe genommen, wie Mythen verbreitet. Doch weder die Hand-, Schuh- oder Nasengröße sagen etwas über seine Lanze aus. Hier ein paar harte Fakten zur männlichen Erektion, die überraschen:

1. 11 Erektionen pro Tag

Der durchschnittliche Mann erlebt pro Tag rund 11 Erektionen und zusätzlich einige mehr in der Nacht. Doch diese Erektionen passieren nicht immer, weil der Mann gerade sexuell erregt ist. Manchmal gibt es dafür überhaupt keinen Auslöser.

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2. Früh übt sich

Man muss nicht geboren sein, um eine Erektion zu bekommen. Schon im Uterus können männliche Babys eine Erektion bekommen.

3. 3 Arten von Erektionen

Erektion ist nicht gleich Erektion. Insgesamt gibt es sogar drei verschiedene Arten: Die psychogene Erektion folgt auf Fantasien oder audiovisuelle Reize. Reize aus dem Gehirn senden Signale um den Prozess der Erektion auszulösen. Die reflexogene Erektion wird durch Berührungen der Genitalien ausgelöst. Zu guter Letzt kann es auch zur nocturnalen Erektion kommen, die meist in der REM-Phase des Schlafes stattfinden. Die REM-Phase tritt im Normalfall zwischen 4 und 7 Uhr morgens auf.

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4. Morgenlatte

Die „Morgenlatte“ ist meist die Letzte von einer Serie aus drei bis fünf Erektionen pro Nacht. Jede einzelne dauert rund 25 bis 35 Minuten an. Der Sinn hinter den nächtlichen Erektionen ist noch nicht vollkommen geklärt. Es wird davon ausgegangen, dass sie zur Sauerstoffversorgung des Penis beitragen. Durch den verstärkten Blutfluss wird mehr Sauerstoff durchgepumpt und Gewebeschäden vermieden.

5. Tot und steif

Die postmortale Erektion, manchmal auch „Engelslust“ genannt, bezeichnet eine Erektion bei einem mittlerweile verstorbenen Mann. Wie kann es dazu kommen? Tritt der Tod ein, während die Person vertikal mit dem Gesicht nach unten hängt, kommt es zu einem Blutstau im Penis. Weil das Herz den Blutkreislauf nicht mehr ankurbeln kann, verteilt sich das Blut nicht mehr, sondern sammelt sich an den niedrigsten Stellen des Körpers. Durch den Bluteinstrom im Penis kommt es zur Erektion.

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6. Kürbiskuchen zum Vorspiel

Eine Studie widmete sich der Wirkung von Gerüchen auf das männliche Glied. Interessanterweise lassen bestimmte Gerüche den Blutfluss im Penis stark ansteigen. Der anscheinend erotischste Geruch für Männer ist eine Kombination aus Lavendel und Kürbiskuchen: Ein Blutanstieg von rund 40 Prozent konnte nachgewiesen werden. Zeit, sich der Bäckerei zu widmen?

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