7 Wege um die Beziehung vor Affären & Untreue zu schützen

Affären und Seitensprünge haben schon für viele Beziehungen das Aus bedeutet !
7 Wege um die Beziehung vor Affären & Untreue zu schützen
Catharina Kaiser

Affären und Seitensprünge haben schon für viele Beziehungen das Aus bedeutet. Nicht nur, weil sich ständig mit der Frage beschäftigt warum es passiert ist, sondern weil das Vertrauen in den Partner tief erschüttert wurde. Untreue zu vergeben schaffen nämlich nur wenige Menschen und selbst dann bleibt noch immer ein Hauch von Skepsis bestehen. Daher wäre es doch viel besser die Warnsignale schon vorab zu erkennen, bevor es zu spät ist. „So kann mich sich selbst vor Kummer schützen und zeitgleich eine offene Kommunikation mit dem Partner beginnen“, erklärt Beziehungsexpertin Mara Opperman. Und eine gesunde Kommunikation ist wirklich wichtig, zumal Seitensprünge häufiger geschehen als einem lieb ist. Laut einer Umfrage von YouGov hätte jeder fünfte eine Affäre, oder würde zumindest einen Seitensprung in Erwägung ziehen. Für alle romantisch veranlagten da draußen ist das wohl ein ziemlich harter Schlag in den Magen. Doch es gibt Möglichkeiten, um eine Beziehung vor Untreue zu schützen. Sei es indem man mit seinem Partner darüber spricht, oder zusammen festlegt was Monogamie für beide bedeutet. Natürlich ist das keinesfalls eine einfache Sache, vor allem weil man sich zunächst einmal eingestehen muss, dass die eigene Beziehung in Gefahr sein könnte. Für alle die nicht wissen wie und wo sie mit den Schutzmaßnahmen beginnen sollten, gib es hier ein paar hilfreiche Tipps von Experten.

1. Über Ängste sprechen

 

Eifersucht mag zwar eine weniger angenehme Eigenschaft sein, doch sie kommt nun mal vor und in einem gewissen Maß ist sie auch durchaus okay. Immerhin wäre es auch irgendwie komisch, wenn man sich so gar keine Gedanken machen würde. „Wichtig ist allerdings, dass Sorgen angesprochen werden und der Eifersucht nicht zu viel Platz eingeräumt wird“, so Ehe- und Familientherapeutin Esther Boykin. Bleiben Ängste und Sorgen unausgesprochen, so besteht das Risiko, dass sich diese auf eine andere Art und Weise, wie etwa im Verhalten, manifestieren, die den Partner erst recht vertreiben.