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Diätstart: Die 8 häufigsten Denkfehler

Viele Diäten sind durch gewissen Denkfehler von vorn herein zum Scheitern verurteilt ! /Bild: Fotolia
Diätstart: Die 8 häufigsten Denkfehler
Catharina Kaiser

Der Entschluss mit einer Diät zu beginnen ist bei vielen auch gleichzeitig das Ende des Diät-Erfolgs. Nicht nur dass die Diät bekanntlich immer wieder „ab morgen“ beginnt, bis dann ganz plötzlich ein ganzes Jahr vorbei ist, auch andere Fehler schleichen sich gerne ein. Spitzenreiter sind bestimmte Gedanken, die als „kognitive Verzerrungen“ bezeichnet werden und ein völlig falsches Bild von der Realität liefern. Diese Art von Denkfehler sind praktisch tickende Zeitbomben, die früher oder später hochgehen und den Diät Erfolg ruinieren. Die größten Feinde des Selbstbildes wie auch Selbstbewusstseins sind daher die eigenen Gedanken. Hier die 8 häufigsten Denkfehler die der Diät im Weg stehen, noch bevor man überhaupt damit begonnen hat:

1. Schwarz-weiss Malerei

Sich von der Farbpalette der Möglichkeiten zu verabschieden und ausschließlich in schwarz und weiß zu denken bewirkt nur selten Gutes. Warum sollte das bei Diäten also anders sein? Ein häufig begangener Fehler ist nämlich die Diät so strikt wie möglich zu gestalten und bereits beim kleinsten Patzer aufzugeben. Doch auch wenn nicht alle Punkte auf dem Tagesplan abgehakt werden können, ist es noch lange kein Grund alles hin zu schmeißen. Ebenso wenig sollte man sich von der Anzeige auf der Waage aus dem Rennen nehmen lassen. Dennoch gilt die gute alte schwarz-weiß-Malerei als typische Denkweise, da sich Menschen entweder zu 100 % auf Diät befinden, oder eben nicht, weil sie „verbotene“ Produkte essen. Diese Mentalität schafft laut Experten einen Alles-oder-Nichts Zyklus der eine Diät schon beim kleinsten Fehler zum Scheitern bringt. Anstatt gleich den ganzen Tag wegen eines kleinen Griffs in die Süßigkeiten-Lade als ruiniert abzustempeln, sollten solche Fehlgriffe als das gesehen werden was sie wirklich sind – kleine Ausrutscher!