Ernährung

Drei oder vier Mahlzeiten täglich?

Um Heißhungerattacken zu verhindern, sind regelmäßige Mahlzeiten das A und O./Bild:fotolia/
Drei oder vier Mahlzeiten täglich?
Melanie Payerl
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Frühstück, Mittagessen und Abendessen – das sind vermutlich die drei Standard-Mahlzeiten, die jedermann täglich zu sich nimmt. Für viele Menschen reichen drei Mahlzeiten auch vollkommen aus. Doch wer ständig unter Energieeinbrüchen leidet, der sollte vermutlich zu vier Mahlzeiten tendieren. Abhängig von den Arbeitszeiten und dem persönlichen Lebensstil können entweder drei oder doch vier Mahlzeiten täglich das Wohlbefinden fördern. Bei vier Mahlzeiten empfiehlt die Diätassistentin Sabrina Russo beispielsweise folgende Zeiten: 8:00 Uhr, 12:00 Uhr, 15:00 Uhr und 19:00 Uhr. Die Idee dahinter ist, dass zwischen den Mahlzeiten etwa drei bis fünf Stunden liegen sollten. Außerdem ist es kontraproduktiv kurz vor dem Schlafengehen eine große Mahlzeit zu verzehren, denn das kann Einschlafprobleme sowie Schlafstörungen begünstigen. Ein wesentlicher Vorteil von mehreren kleineren Mahlzeiten täglich ist, dass der Stoffwechsel in Gang bleibt. Folgende vier gesundheitliche Vorteile zeigen, dass es nicht schadet täglich vier Mahlzeiten zu essen. Wichtig ist in jedem Fall sich gesund und ausgewogen zu ernähren und nicht viermal täglich auf fettige Fertigprodukte zu setzen.

1. Besserer Schlaf

schlafen

Ein kleiner Snack vor dem zu Bett gehen ist keinesfalls eine schlechte Idee. Wichtig ist nur, dass das Abendessen nicht zu spät stattfindet und zu üppig ausfällt. Kleinere Mahlzeiten tagsüber verteilt können dabei helfen abendliche Heißhungerattacken vorzubeugen. Die Diätassistentin Susan Bowerman ist von den Vorteilen von vier kleineren Mahlzeiten täglich überzeugt.

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