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Entspannen in der Badewanne – mit diesen 5 Tipps gelingt’s

So wird das Vollbad zum perfekten Feierabendritual ! /Bild: Fotolia
Entspannen in der Badewanne – mit diesen 5 Tipps gelingt’s
Tanja Judmann

Nach einem anstrengenden Arbeitstag die Last in der Badewanne abstreifen? Ein Muss für viele Menschen! Nicht wenige von Hektik und Stress geplagte Berufstätige inszenieren ihr Vollbad mittlerweile als Feierabendritual, durch das sie Körper und Seele wieder herunterfahren. Damit dies aber wirklich gelingt, gilt es, auf einige Dinge zu achten. Mit diesen 5 Tipps entspannen Sie nach Büroschluss garantiert in der heimischen Badewanne.

1. Das Badezimmer in Szene setzen …

Bevor Sie in die Wanne steigen, richten Sie das Badezimmer schön her. Schalten Sie das oftmals lediglich funktionale und nur selten sinnliche Licht aus, um mit Lichterketten und ähnlichen Leuchtmitteln die Dunkelheit zart zu erhellen. Spielen Sie mit Farben: Blau beruhigt, Rot regt an. Im Hintergrund lassen Sie ruhige Musik ertönen. In solch einer entspannenden Atmosphäre können Sie doch gleich viel besser darüber nachdenken, was während eines Bades passieren kann.

2. … zum Beispiel mit Accessoires

Sie müssen nicht erst Pflegemanagement an einer Universität studieren, um die Vorteile eines entspannenden Bads zu erkennen. Damit Sie sich in der Wanne so richtig wohlfühlen, können Sie rundherum Kerzen aufstellen – gerne mit Duft – und Pflanzen in Ihrem Blickfeld platzieren. Letztere bringen die Natur in Ihr Badezimmer und lassen Sie sicherlich an den vergangenen Urlaub denken. Kleine Springbrunnen für Zimmer unterstützen dies zusätzlich.

3. Nackenkissen für die Wanne

Nachdem Sie das Badezimmer in Szene gesetzt haben, widmen Sie sich direkt der Wanne. Für absoluten Komfort bringen Sie am Kopfende ein Nackenstützkissen an, dank dem Sie sich ganz entspannt zurücklehnen können. Die in verschiedenen Größen erhältlichen Kissen sind meistens mit viskoelastischem Schaum gefüllt und waschbar. Preislich unterscheiden sie sich teilweise deutlich. Ein ausführlicher Vergleich hochwertiger Nackenstützkissen wird Ihre Kaufentscheidung erleichtern.

4. Ätherische Öle als Badezusatz

Sie pflegen die Haut, aktivieren das Immunsystem und verströmen angenehme Düfte: Auf ätherische Öle möchten beim Baden viele Menschen nicht verzichten. Sie werden über die Lunge und Nase inhaliert sowie über die Haut aufgenommen. Im Körper angekommen, setzt ihre Wirkung ein. So können ätherische Öle dabei helfen, die Durchblutung zu verbessern, Verspannungen zu lösen und den Blutdruck zu regulieren. Wer Alternativen sucht, der kann berauschende Badesalze online kaufen und dem Alltag entfliehen.

5. Nicht zu heiss und lange baden

Während die einen darauf schwören, brechen die anderen bereits beim Gedanken daran in Schweiß aus: heiß baden. Wenn der Wasserdampf den Spiegel beschlagen lässt und die Sicht schlechter als durch herbstlichen Morgennebel ist, kann dies ein Hinweis auf zu heißes Wasser sein. Zwar hat ein 60-minütiges Bad ähnliche Effekte wie eine Stunde Training durch hohe Temperaturen, doch der Haut im Speziellen und dem Körper im Allgemeinen schadet es.

Inwiefern ?

Müdigkeit und schnellerer Herzschlag setzen bereits ab einer Wassertemperatur über 36 Grad ein. Neben der schrumpelig werdenden Haut hat auch der Kreislauf zu leiden. Länger als eine Viertelstunde sollten Sie daher für optimale Entspannung bei hohen Temperaturen nicht in der Wanne bleiben. Niedrigere Temperaturen verlängern die Aufenthaltszeit.