SuperMED http://www.supermed.at/gesundheit Gesundheit & Lifestyle Tue, 25 Jun 2019 11:39:45 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.1 Was diese 5 Anzeichen über den Gesundheitszustand aussagen http://www.supermed.at/gesundheit/was-diese-5-anzeichen-ueber-den-gesundheitszustand-aussagen/ Tue, 25 Jun 2019 11:38:21 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=58650 Unwohlsein am Morgen kann vielerlei Gründe haben, oftmals sind jedoch Entzündungen im Körper dafür verantwortlich. Entzündungen sind in der Regel eine natürliche schützende Reaktion des Immunsystems. Es gibt vielerlei Möglichkeiten, Entzündungen zu hemmen – neben Medikamenten können auch diverse Lebensmittel entzündungshemmend wirken. Folgende 5 Anzeichen am Morgen sagen mehr über den Gesundheitszustand aus, als bisher […]

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Unwohlsein am Morgen kann vielerlei Gründe haben, oftmals sind jedoch Entzündungen im Körper dafür verantwortlich. Entzündungen sind in der Regel eine natürliche schützende Reaktion des Immunsystems. Es gibt vielerlei Möglichkeiten, Entzündungen zu hemmen – neben Medikamenten können auch diverse Lebensmittel entzündungshemmend wirken. Folgende 5 Anzeichen am Morgen sagen mehr über den Gesundheitszustand aus, als bisher vermutet wurde.

1. Schlecht riechender Atem

Mundgeruch

Mit unangenehm riechendem Atem aufzuwachen ist normal, verantwortlich dafür sind die Bakterien im Mund, die sich während dem Schlafen vermehren. Wenn der Atem morgens jedoch nach Ammoniak riecht, könnte das ein Anzeichen für eine Entzündung sein. Wenn im Körper irgendwo eine Entzündung vorherrscht, dann werden übermäßige Mengen an Ammoniak produziert, die sich wiederum in Form eines schlechten Atems bemerkbar machen. Überschüssiger Ammoniak wird durch Urin und über den Atem ausgeschieden.

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So kann die Ernährung gegen Kopfschmerzen helfen http://www.supermed.at/gesundheit/so-kann-die-ernaehrung-gegen-kopfschmerzen-helfen/ Tue, 25 Jun 2019 10:49:04 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=58663 Einige Menschen haben es wirklich nicht leicht – denn sie sind immer wieder von Kopfschmerzen oder sogar Migräne geplagt. In einigen Fällen ist es sogar so schlimm, dass sie den kompletten Tag im Bett verbringen, um zu versuchen, die Schmerzen so gut wie möglich unter Kontrolle zu bringen. Tee, Schlaf und Tabletten helfen mit Sicherheit […]

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Einige Menschen haben es wirklich nicht leicht – denn sie sind immer wieder von Kopfschmerzen oder sogar Migräne geplagt. In einigen Fällen ist es sogar so schlimm, dass sie den kompletten Tag im Bett verbringen, um zu versuchen, die Schmerzen so gut wie möglich unter Kontrolle zu bringen. Tee, Schlaf und Tabletten helfen mit Sicherheit oftmals, um eine Linderung zu erreichen. Doch auch die Ernährung kann unterstützend wirken und die Kopfschmerzen effektiv abbauen.

1. Gewisse Nahrungsmittel vermeiden

In erster Linie ist es natürlich wichtig, auf Lebensmittel zu verzichten, die bei vielen Menschen zu Kopfschmerzen führen können. Tatsächlich gibt es eine lange Liste an Produkten, die in der Regel die unangenehmen Schmerzen auslösen, wenn zu viel von ihnen konsumiert wird. Darunter fallen beispielsweise Alkohol, Süßstoffe, Fertigprodukte, Käse und geräucherter Fisch. Dieses Essen sollte also nicht allzu oft auf dem Speiseplan landen.

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]]> Was der Schlaf über Herz-Kreislauf-Erkrankungen aussagen kann? http://www.supermed.at/gesundheit/was-der-schlaf-ueber-herz-kreislauf-erkrankungen-aussagen-kann/ Tue, 25 Jun 2019 10:37:26 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=58469 Jeder Mensch verbringt im Durchschnitt ein Drittel seines Lebens damit zu schlafen. Sechs bis acht Stunden sollte jeder täglich mindestens ruhen. Während dem Schlafen passiert weitaus mehr, als wir uns vorstellen können. Schlafwissenschaftler beschäftigen sich unter anderem damit herauszufinden, was das Schlafverhalten über unsere Gesundheit aussagt. Anhand der REM-Schlafphase können Neurologen sogar Demenz oder Parkinson […]

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Jeder Mensch verbringt im Durchschnitt ein Drittel seines Lebens damit zu schlafen. Sechs bis acht Stunden sollte jeder täglich mindestens ruhen. Während dem Schlafen passiert weitaus mehr, als wir uns vorstellen können. Schlafwissenschaftler beschäftigen sich unter anderem damit herauszufinden, was das Schlafverhalten über unsere Gesundheit aussagt. Anhand der REM-Schlafphase können Neurologen sogar Demenz oder Parkinson vorhersagen. Die REM-Phase wird auch als „Rapid Eye Movement“-Phase bezeichnet. Das ist jene Phase des Schlafs in der wir unsere geschlossenen Augen schnell bewegen und währenddessen wir intensive Träume erleben.

Schlaf und Herz-Kreislauf Erkrankungen

Sowohl der Schlaf, als auch Schlafstörungen spielen bei Herz-Kreislauf Erkrankungen eine nicht unwesentliche Rolle. Sicher ist, dass in den ersten Stunden nach dem Aufwachen ein höheres Risiko für einen plötzlichen Herztod besteht. Dies kann mitunter daran liegen, wie viel Arbeit das Herz zu leisten hat, wenn wir morgens aufstehen und uns bewegen. Herz-Kreislauf Erkrankungen zählen in den Industriestaaten dieser Welt zu den häufigsten Todesursachen. In den USA sterben täglich 2600 Menschen daran. Zu den häufigsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zählen unter anderem Bluthochdruck, Herzinfarkt, Brustschmerzen und angeborene Herzfehler.

„Schlafapnoe“

schlafen
„Schlafapnoe“ ist eine Schlafstörung, die auftritt, wenn Gewebe auf der Rückseite des Halses die Atemwege blockiert. Das passiert sehr häufig, da sich im Schlaf die Muskeln des Halses entspannen. Bei einer Schlafapnoe hört man auf zu atmen, anschließend wachen Betroffene auf, das geht so schnell, dass es die Betroffenen in der Regel nicht wahrnehmen. Menschen mit einer Schlafapnoe haben ein erhöhtes Risiko an Bluthochdruck zu erkranken, da die Schlafapnoe bewirkt, dass der Sauerstoffgehalt im Blut sinkt, was wiederum den Herzschlag beschleunigt. Dies ist jedoch eine Belastung für das Herz, denn die an das Herz abgegebene Sauerstoffmenge nimmt ab, wenn das Herz mehr Sauerstoff benötigt. Studien haben gezeigt, dass Schlafapnoe das Risiko an einer koroanen Herzkrankheit zu eranken, erhöht. Bluthochdruck und Schlafapnoe sollten in jedem Fall behandelt werden, denn so kann das Risiko an einer koroanen Herzerkrankung zu erkranken verringert werden. Eine Schlafapnoe wird in der Regel in einem Schlaflabor diagnostiziert, dabei werden Sensoren an verschiedenen Körperstellen angebracht, die diverse Werte wie etwa den Sauerstoffgehalt im Blut messen. Es ist wichtig, dass der Arzt feststellen kann, ob eine Schlafstörung für Bluthochdruck verantwortlich ist.

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5 Anzeichen für eine Autoimmunkrankheit http://www.supermed.at/gesundheit/5-anzeichen-fuer-eine-autoimmunkrankheit/ Tue, 25 Jun 2019 10:30:44 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=58485 Etwa fünf Prozent der Menschen in westlichen Ländern leiden an Autoimmunkrankheiten. Das heißt, dass ihr Immunsystem eine gestörte Toleranz gegenüber dem Körper hat, sodass Angriffe auf den eigenen Organismus stattfinden. Doch wie können Betroffene herausfinden, dass sie an dieser Krankheit leiden? Das ist nämlich oftmals gar nicht so einfach. Hier einige Hinweise, die eine Autoimmunkrankheit […]

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Etwa fünf Prozent der Menschen in westlichen Ländern leiden an Autoimmunkrankheiten. Das heißt, dass ihr Immunsystem eine gestörte Toleranz gegenüber dem Körper hat, sodass Angriffe auf den eigenen Organismus stattfinden. Doch wie können Betroffene herausfinden, dass sie an dieser Krankheit leiden? Das ist nämlich oftmals gar nicht so einfach. Hier einige Hinweise, die eine Autoimmunkrankheit anzeigen können.

1. Permanente Müdigkeit

Eine andauernde Müdigkeit ist niemals ein gutes Zeichen! Wer immer müde ist und trotz einer Menge Schlaf nicht richtig wach und fit wird, der hat definitiv ein gesundheitliches Problem und sollte sich von einem Arzt durchchecken lassen. Studien zeigen allerdings, dass eine permanente Müdigkeit vor allem bei Menschen eintritt, wenn diese an einer autoimmunen Erkrankung leiden. In solchen Fällen hilft dann keine Bettruhe mehr.

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]]> Generation 2.0: Selfies könnten mentaler Gesundheit und Selbstwahrnehmung schaden http://www.supermed.at/gesundheit/generation-2-0-selfies-koennten-mentaler-gesundheit-und-selbstwahrnehmung-schaden/ Mon, 24 Jun 2019 16:47:04 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=59973 Dass sich soziale Medien negativ auf unsere Psyche auswirken können, ist bereits bekannt und häufig diskutiert worden. Vor allem ist es der permanente Vergleich mit anderen Menschen und die Inszenierung einer Druck erzeugenden Scheinwelt, die der Seele schaden können. Ebenso könnten auch Selfies, so eine aktuelle Studie, negativ auf unser mentales Wohlbefinden einwirken. Selfies – […]

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Dass sich soziale Medien negativ auf unsere Psyche auswirken können, ist bereits bekannt und häufig diskutiert worden. Vor allem ist es der permanente Vergleich mit anderen Menschen und die Inszenierung einer Druck erzeugenden Scheinwelt, die der Seele schaden können. Ebenso könnten auch Selfies, so eine aktuelle Studie, negativ auf unser mentales Wohlbefinden einwirken.

Selfies – zwischen Selbstinszenierung und Momentaufnahme

selfie

Bilder mit dem Smartphone von sich selbst zu schießen, dabei einen möglichst glücklichen Eindruck zu vermitteln, einen Filter darüberzulegen und dies dann anschließend zu teilen, zählt heute zu einem Basis-Instrument in Social Media. Auch, wenn im nächsten Moment nach dem Foto alles wieder ganz banal und alltäglich erscheinen mag – für den Moment des Selfies zählt vor allem eines: ein #happyme darzustellen. Doch wie „happy“ sind wir dabei wirklich? Im Rahmen der Studie wurde experimentell untersucht, ob die Aufnahme und das Posten von Selfies in Social Media bei jungen Frauen eine Veränderung des Stimmungs- und Körperbildes hervorrufen könne. Dabei wurde nicht explizit berücksichtigt, ob es sich um Selfies mit oder ohne Bearbeitung handelte.

Verschlechterung von Stimmung und Körperbild

psyche

Die Probandinnen, weibliche Studentinnen, wurden – nach Zufallsprinzip – einer von drei experimentellen Gruppen mit spezifischen Bedingungen zugeordnet: Einer ersten Gruppe, die das Aufnahmen und Hochladen eines unretouchierten Selfies durchführte, einer zweiten Gruppe, die ein bevorzugtes und retouchiertes Selfie aufnahm und postete und einer dritten Kontrollgruppe. Anschließend wurden bei den jungen Frauen die Stimmung und das Körperbild gemessen. Die Resultate waren wie vorauszusehen: Es zeichnete sich unter den Selfie-Erstellerinnen und -Posterinnen insgesamt eine Verschlechterung des Körperbildes und der Stimmung ab. Die Frauen, die Selfies posteten – egal, ob mit oder ohne Filter – gaben an, sich danach ängstlicher, unsicherer und weniger attraktiv zu fühlen als die Kontrollgruppe. Die schädlichen Auswirkungen änderten sich auch dann nicht, wenn die Probandinnen ihre Selfies wiederholen und nochmals retouchieren konnten. Die Studie könnte uns insgesamt auf einen bewussteren und achtsameren Umgang mit Social Media und dessen Wirkung auf die Psyche aufmerksam machen.

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Autogenes Training: Eine bewährte Entspannungsmethode für innere Balance http://www.supermed.at/gesundheit/autogenes-training-eine-bewaehrte-entspannungsmethode-fuer-innere-balance/ Sun, 23 Jun 2019 18:41:23 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=58676 Stress ist heute weit verbreitet und immer weniger Menschen finden im Alltag zu ihrer inneren Ruhe zurück. So bleibt der Cortisolspiegel im Blut bei vielen Betroffenen chronisch erhöht, was auf lange Sicht einen Nährboden für unterschiedliche Erkrankungen – von einer verringerten Immunkraft bis hin zur Risikoerhöhung von Herz-/Kreislauferkrankungen führen kann. Gegen Stress haben sich Entspannungsmethoden […]

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Stress ist heute weit verbreitet und immer weniger Menschen finden im Alltag zu ihrer inneren Ruhe zurück. So bleibt der Cortisolspiegel im Blut bei vielen Betroffenen chronisch erhöht, was auf lange Sicht einen Nährboden für unterschiedliche Erkrankungen – von einer verringerten Immunkraft bis hin zur Risikoerhöhung von Herz-/Kreislauferkrankungen führen kann. Gegen Stress haben sich Entspannungsmethoden besonders gut bewährt: Eine davon ist autogenes Training, eine Methode zur Selbstentspannung, welche in den 1920er Jahren vom Nervenarzt Johannes Schultz entwickelt wurde.

Indikationen und Zielgruppen für autogenes Training

chill

In erster Linie zielt autogenes Training darauf ab, selbst und ohne andere Hilfsmittel durch geistige wie körperliche Achtsamkeit einen Zustand der tiefen Entspannung zu erreichen. Dabei soll körperlicher und mentaler Stress wirksam abgebaut werden. Aus Sicht der Hypnoseforschung beeinflusst autogenes Training direkt das vegetative Nervensystem. Autogenes Training wird nicht nur als Methode zur Stressreduktion, sondern auch im Rahmen der Sportpsychologie sowie für Menschen mit Depressionen und Angststörungen empfohlen.

Das Grundprinzip des autogenen Trainings

Das autogene Training, welches seine Wurzeln in der Hypnose findet, basiert auf einfachen psychologischen und biologischen Prinzipien. Dabei steht die Verbindung von Körper und Geist im Vordergrund, ebenso bilden Achtsamkeitsprinzipien ein wichtiges Fundament dieser Entspannungsmethode. Emotionen sind grundsätzlich stets mit physischen Reaktionen verbunden: Bei Angst kommt es etwa zu vermehrtem Schwitzen, Zittern sowie erhöhtem Pulssschlag. Ebenso beeinflussen jedoch auch körperliche Reaktionen unsere Psyche. So kann etwa eine schnelle Atmung die Angst noch zusätzlich verstärken oder –im positiven Sinne– körperliche Bewegung für einen glücklichmachenden Endorphinausstoß sorgen. Darüber hinaus existiert neben der psychischen und der körperlichen Ebene auch noch die gedankliche Ebene, welche die anderen beiden Ebenen wechselseitig beeinflussen kann. Das autogene Training geht darauf aufbauend von der Annahme aus, dass durch die Steuerung der körperlichen Reaktionen auf Stress ebenso die Emotionen und Gedanken beruhigt werden könnten.

Der Ablauf des autogenen Trainings

relax

Autogenes Training lässt sich sowohl durch einen speziell ausgebildeten Therapeuten, als auch selbst durch ein kleines Eigenstudium ausüben. Im Rahmen einer Therapie wird der Auszubildende durch verschiedene gedankliche Techniken durch die Sitzung geführt. Dabei begibt er sich in eine entspannte liegende oder auch sitzende Position. Ideal wäre es, wenn das Training anschließend selbst täglich etwa 15 Minuten geübt wird, um eine höhere Effektivität dieser Entspannungsmethode zu erreichen. Der Fokus liegt bei einer Einheit des autogenen Trainings zuerst auf der Konzentration auf die Atmung bzw. die Regulation der Atmung. Sobald die Atmung des Ausübenden geregelt ist, bekommt er verbale Anweisungen durch den Therapeuten, welche die Konzentration und Achtsamkeit auf bestimmte Körperteile lenken.

Entspannungstechniken beim autogenen Training

Dabei konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf sechs bestimmte Techniken: Die Vorstellung eines Schweregefühls oder auch eines Wärmegefühls in bestimmten Körperregionen, die bewusst induziert werden. Eine andere Technik ist, die Aufmerksamkeit auf den eigenen Herzschlag oder weiterhin auf die Atmung zu lenken. Darüber hinaus kann es effektiv sein, Entspannung durch innere Aufmerksamkeit auf das eigene Bauchgefühl oder auf die Vorstellung einer kühlen Stirn zu lenken. Wichtig und effektiv ist es dabei, sich folgende verbale (Selbst-)Hinweise zu verinnerlichen:

„Ich bin ruhig.“ „Mein rechter/linker Arm ist schwer.“ „Mein Herz schlägt ruhig und regelmäßig.“ „Mein rechtes/linkes Bein ist ganz warm.“

Tipp: Wer sich dabei nicht sofort entspannen kann, sollte dem autogenen Training in jedem Fall nochmals Geduld und eine Chance schenken: Wenn es am Anfang schwer fällt, sich auf die inneren Anweisungen zu konzentrieren, empfiehlt es sich, zuerst einmal nur kurze Übungseinheiten – von etwa 2-3 Minuten – zu praktizieren. So wird die Konzentration im weiteren Übungsprogress optimalerweise stetig verbessert.

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Liebe auf den 1. Blick: Wie sie sich aus psychologischer Sicht erklären lässt http://www.supermed.at/gesundheit/liebe-auf-den-ersten-blick-wie-sie-sich-aus-psychologischer-sicht-erklaeren-laesst/ Sun, 23 Jun 2019 18:36:09 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=58580 Zwei Menschen, deren Blicke sich wie in Zeitlupe schicksalshaft treffen, Schmetterlinge im Bauch und Herzklopfen – Wohl wenig klingt romantischer als die Vorstellung von der Liebe auf den ersten Blick: Doch kann man aus psychologischer Sicht wirklich sagen, dass sie existiert? Oder ist sie nur ein mediales Konzept? Wir sind der Frage nachgegangen… Die Anziehung […]

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Zwei Menschen, deren Blicke sich wie in Zeitlupe schicksalshaft treffen, Schmetterlinge im Bauch und Herzklopfen – Wohl wenig klingt romantischer als die Vorstellung von der Liebe auf den ersten Blick: Doch kann man aus psychologischer Sicht wirklich sagen, dass sie existiert? Oder ist sie nur ein mediales Konzept? Wir sind der Frage nachgegangen…

Die Anziehung macht’s

love

Allen voran: Ob Liebe auf den ersten Blick existiert, unterliegt vor allem dem individuellen Empfinden. Aus wissenschaftlicher Sicht könnte man jedoch anstatt von Liebe lediglich eher von einem „Verliebt-Sein auf den ersten Blick“ sprechen. Und dieses ergibt sich vor allem durch eine starke Attraktivität, welche mit einer hohen Anziehungskraft einhergeht. Doch auch diese kann lediglich auf dem ersten Eindruck und visuellen Attributen beruhen und somit nicht als „Liebe“ enttarnt werden. Denn Liebe basiert vor allem auf „tieferen“ Aspekten wie Leidenschaft, Intimität und Vertrauen. In jedem Fall aber kann eine hohe Anziehungskraft bei der ersten Begegnung die Basis für eine sich später entwickelnde Liebesbeziehung werden und die Türe in eine Beziehung erst öffnen.

Liebe auf den ersten Blick als Erinnerungskonstrukt

love

Für manche Menschen ist die Liebe auf den ersten Blick auch lediglich ein Erinnerungskonstrukt, so ein Ergebnis der an der Universität Groningen durchgeführten Studie. In einer glücklichen und erfüllten Beziehung lebende Menschen würden demnach erst im Nachhinein ihr erstes Treffen als „Liebe auf den ersten Blick“ bezeichnen, ohne genauer darüber zu reflektieren.Paare, welche demzufolge „Liebe auf den ersten Blick“ im Nachhinein empfanden, würden, so die Studienautoren, die Beziehung stärker oder intensiver erscheinen lassen wollen.

Männersache?

man

Grundsätzlich herrscht wohl die Annahme, dass Frauen eher als Männer hoffnungslos romantisch veranlagt sind. Einer weiteren Studie zufolge gaben jedoch lediglich 29% der befragten Frauen an, Liebe auf den ersten Blick erlebt zu haben. Verglichen dazu waren sich 41% der befragten Männer sicher, diesen besonderen Moment als solchen erlebt zu haben. Auf die Frage hin, ob Liebe auf den ersten Blick wirklich existiert, entschieden sich mit nur 49% knapp die Hälfte der befragten Frauen für die Antwort ja. Im Gegensatz dazu waren es bei den befragten Männern 59%, woraus sich schließen lässt, dass Männer tendenziell absolut romantisch sein können.

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Stillen: Muttermilch als Infektionsschutz? http://www.supermed.at/gesundheit/stillen-muttermilch-als-infektionsschutz/ Fri, 21 Jun 2019 09:40:12 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=58441 Seinen Nachwuchs für eine gewisse Zeit zu stillen ist besonders für das Neugeborene von großer Bedeutung. Wer sein Baby für mindestens 6 Monate stillt, schützt es auf diese Weise vor diversen Infektionen. Unabhängig von Faktoren wie einer guten Gesundheitsversorgung und der mütterlichen Fürsorge kann das Stillen Säuglingen einen regelrechten Immunschub verleihen, so griechische ForscherInnnen. Die […]

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Seinen Nachwuchs für eine gewisse Zeit zu stillen ist besonders für das Neugeborene von großer Bedeutung. Wer sein Baby für mindestens 6 Monate stillt, schützt es auf diese Weise vor diversen Infektionen. Unabhängig von Faktoren wie einer guten Gesundheitsversorgung und der mütterlichen Fürsorge kann das Stillen Säuglingen einen regelrechten Immunschub verleihen, so griechische ForscherInnnen. Die WissenschafterInnen gehen dabei von der Zusammensetzung der Muttermilch aus – diese hilft  dabei, Infektionen im Körper des Babys zu bekämpfen. ForscherInnen haben aber auch herausgefunden, dass Stillen in Kombination mit Fläschchennahrung nicht die gleiche Wirkung auf das Immunsystem hat. Experten empfehlen, dass Neugeborene die ersten sechs Lebensmonate ausschließlich gestillt werden sollten

Studienergebnisse:

Stillen

Bei einer Studie wurde der Gesundheitszustand von 926 Säuglingen für rund ein Jahr beobachtet und begleitet. Fast zwei Drittel der Mütter stillte länger als ein Monat, jedoch sank die Zahl nach sechs Monaten auf knapp ein Fünftel. Insgesamt wurden nicht einmal 100 Säuglinge für rund ein halbes Jahr gestillt. In der Folge hatten diese 91 Säuglinge während ihres ersten Lebensjahres deutlich weniger Infektionen, als ihre Altersgenossen, die nur teilweise oder gar nicht gestillt wurden. Zu den häufigsten Infektionen bei Säuglingen zählen Atemwegs- und Ohrinfektionen. Professor Emmanouil Galanakis und sein Team sind davon überzeugt, dass die Zusammensetzung der Muttermilch für das gesteigerte Immunsystem der Neugeborenen verantwortlich ist. Die Muttermilch enthält Antikörper, die von der Mutter an das Baby weitergegeben werden. Neben den Antikörpern enthält die Muttermilch auch andere immunologische und ernährungsphysiologische Faktoren, die dem Säugling dabei helfen, Infektionen abzuwehren. ForscherInnen sind der Meinung, dass Mütter von ÄrztInnen vermehrt darauf hingewiesen werden sollten, wie wichtig das Stillen für ihr Neugeborenes ist. Stillen kann in vielen Fällen Infektionen des Säuglings verhindern, mindestens jedoch die Schwere der Infektionen verringern. Janet Fyle vom „Royal College of Midwives“ geht davon aus, dass diese Untersuchung sehr wichtig ist, um die Wichtigkeit des Stillens Müttern zu verdeutlichen.

Stillen als Krebsprävention

Stillen schützt nicht nur vor Infektionen, sondern kann sogar das Brust- und Darmkrebsrisiko verringern. ForscherInnen fanden heraus, dass in jenen Ländern in denen Säuglinge lange gestillt werden, geringe Brust- und Darmkrebsraten herrschen. In Ländern wie Kanada, Großbritannien oder in den Niederlanden sind die Brust- und Darmkrebszahlen höher als in anderen Ländern, in jenen Ländern werden Babys in der Regel am kürzesten gestillt. Studien zeigten außerdem, dass Stillen nicht nur das Risiko für Neugeborene, sondern auch jenes der Mutter selbst reduziert.

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Studie: Risiko für Diabetes Typ 2 durch Sport reduzieren http://www.supermed.at/gesundheit/studie-risiko-fuer-diabetes-typ-2-durch-sport-reduzieren/ Fri, 21 Jun 2019 09:33:02 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=58437 Diabetes ist eine weit verbreitete Stoffwechselerkrankung. Es gibt 2 verschiedene Formen. Bei Diabetes Typ 1 wird vom Körper nicht genug Insulin produziert, welches für die Senkung des Blutzuckerspiegels notwendig ist. Beim Typ II Diabetiker wird zwar ausreichend Insulin produziert, dieses kann aber nicht wie gewünscht an den Zellen wirken. In beiden Fällen kommt es zum […]

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Diabetes ist eine weit verbreitete Stoffwechselerkrankung. Es gibt 2 verschiedene Formen. Bei Diabetes Typ 1 wird vom Körper nicht genug Insulin produziert, welches für die Senkung des Blutzuckerspiegels notwendig ist. Beim Typ II Diabetiker wird zwar ausreichend Insulin produziert, dieses kann aber nicht wie gewünscht an den Zellen wirken. In beiden Fällen kommt es zum Anstieg des Blutzuckerspiegels im Blut. Glukose wird teilweise über den Harn ausgeschieden. Dies hat ein starkes Durstgefühl und das Ausscheiden große Harnmengen zur Folge. Beides sind Warnsignale des Körpers, dass etwas nicht stimmt! Darum sollte unbedingt ein Arzt oder ein Krankenhaus aufgesucht werden. Unbehandeltes Diabetes kann unserer Gesundheit schaden und die Entstehung von lebensgefährlichen Krankheiten (Schlaganfall, Herzinfarkt) fördern.

Behandlungsmaßnahmen

diabetes

Zur Behandlung von Diabetes kann eine Insulintherapie, Ernährungstherapie und Bewegungstherapie verordnet werden. Die Insulintherapie ist hauptsächlich für Diabetes Typ I von großer Bedeutung. Bei Diabetes Typ II können auch eine Ernährungs- und Bewegungstherapie zu gewünschten Erfolgen führen. Bei einer Ernährungstherapie muss besonders auf die Zuckerzufuhr geachtet werden. Es sollten nur Lebensmittel konsumiert werden, die zu einem langsamen Anstieg des Blutzuckers führen. Außerdem gibt es spezielle Diabetikerlebensmittel, die als Alternativen eingesetzt werden können. Diabetes Typ II ist relativ gut behandelbar. Eine Lebensstilmodifikation ist in den meisten Fällen unumgänglich. Dazu gehört Gewichtsmanagement, ausreichend Bewegung im Alltag und die Vermeidung von weiteren Risikofaktoren (Rauchen, Alkohol).

Aktuelle Studie

In einer Studie von chinesischen und amerikanischen Wissenschaftlern wurde die Auswirkung von Sport auf die Entwicklung der Stoffwechselerkrankung untersucht. Die Teilnehmer wurden in 4 Gruppen unterteilt. Eine Gruppe verübte Krafttraining, eine Gruppe nur Ausdauertraining und eine weitere führte ein Kombinationstraining beider Sportarten durch. Die vierte Gruppe betreibt gar keine Sportart und dient dem Studienergebnis als Vergleichsgruppe. Alle 3 Trainings führten zu einer Verringerung des Risikos für die Entstehung von Diabetes Typ II. Die besten Erfolge konnten mit dem Kombinationstraining aus Kraft- und Ausdauersport erzielt werden. Die Studie bestätigt also die Annahme, dass Sport das Risiko für Stoffwechselerkrankungen reduzieren kann. Mithilfe einer Blutanalyse konnte festgestellt werden, dass sich auch die Blutfettwerte und der Blutzuckerspiegel verbessern konnte. Voraussetzung für die Erfolge sind, dass das Training regelmäßig und wenn möglich mit derselben Intensität ausgeübt wird. Deshalb sollte man sich zuerst eine passende Sportart suchen und diese dann auch konsequent und regelmäßig betreiben.

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Psychologie: So macht man stark zuckerhaltige „Soft-Drinks“ weniger attraktiv http://www.supermed.at/gesundheit/psychologie-so-macht-man-stark-zuckerhaltige-soft-drinks-weniger-attraktiv/ Fri, 21 Jun 2019 09:23:30 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=59964 Dass sogenannte „Soft-Drinks“ alles andere als „soft“ sind, haben bereits zahlreiche Untersuchungen gezeigt. In 100 Milliliter Cola finden sich demnach 10, 6 Gramm Zucker. 1 Liter Cola enthält also ca. 35 Stück Würfelzucker. Was diese Mengen mit unserem Körper anrichten, wenn wir regelmäßig zu Süßgetränken greifen, muss wohl nicht extra erwähnt werden – steht Industriezucker […]

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Dass sogenannte „Soft-Drinks“ alles andere als „soft“ sind, haben bereits zahlreiche Untersuchungen gezeigt. In 100 Milliliter Cola finden sich demnach 10, 6 Gramm Zucker. 1 Liter Cola enthält also ca. 35 Stück Würfelzucker. Was diese Mengen mit unserem Körper anrichten, wenn wir regelmäßig zu Süßgetränken greifen, muss wohl nicht extra erwähnt werden – steht Industriezucker doch auf der Liste der gefährlichsten Risiko-Faktoren für zahlreiche Erkrankungen. Von Diabetes Typ 2 über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bishin zu Übergewicht und dessen Folgen – Zucker ist eine ernstzunehmende und viel zu oft unterschätzte Gefahr für unsere Gesundheit.

Was tun, damit man seltener zu Soft-Drinks greift?

coca cola

Laut einer US-Studie aus dem Jahre 2013, die im „American Journal of Clinical Nutrition“ veröffentlicht wurde, komme es weltweit zu bis zu 180.000 Todesfällen durch übermäßigen Konsum von Soft-Drinks. Ernährungs-ExpertInnen zufolge seien jene Getränke auch mit Abstand die ungesündesten Bestandteile in den zahlreichen beliebten Menüs der bekannten Fast-Food-Ketten.

Wie man Menschen mit psychologischen Tricks davon abhalten kann, zu viele Süßgetränke zu konsumieren bzw. einzukaufen, hat ein deutsch-britisches Forscherteam des „Cochrane“-Netzwerks untersucht. Für ihre Metastudie „Environmental interventions to reduce the consumption of sugar‐sweetened beverages and their effects on health“ wurden Daten von rund 1,2 Millionen Menschen aus 58 verschiedenen Studien zum Thema Zucker-Konsum und Ernähung im Allgemeinen gesammelt und ausgewertet. Untersucht wurden hierbei unterschiedliche Maßnahmen, die die Probanden vom Zuckerkonsum abhalten sollten. Die Ergebnisse zeigen, dass „Kennzeichnung der Lebensmittel“ mit einem „Ampel-System“ (rot = besonders zuckerhaltig) und „Preiserhöhungen“ am erfolgreichsten waren, wenn es darum ging, stark zuckerhaltige Produkte unattraktiver zu machen. Außerdem sollten Junior-Menüs für die Kleinen laut ForscherInnen in Restaurants statt der immer-gleichen Soft-Drinks unbedingt gesündere Getränke enthalten. Für Kinder seien Cola, Fanta und Co nämlich besonders attraktiv – und gleichermaßen schädlich. Bei „Kinder-Menüs“ in der Gastronomie muss allgemein ein Umdenken stattfinden: Laut einer Untersuchung der Universität Heidelberg, für die 1877 Kindergerichte in 500 deutschen Restaurants unter die Lupe genommen wurden, sind 4 von 5  schlecht für den heranwachsenden Körper.

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