SuperMED http://www.supermed.at/gesundheit Gesundheit & Lifestyle Mon, 18 Mar 2019 11:31:50 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.4 Studie bestätigt: Kalorienangaben machen Lebensmittel weniger appetitlich http://www.supermed.at/gesundheit/studie-bestaetigt-kalorienangaben-machen-lebensmittel-weniger-appetitlich/ Mon, 18 Mar 2019 11:31:50 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=57872 Tröstende Kalorien? Fett- und zuckerreiche Lebensmittel vermögen uns wohl am allerbesten zu trösten, wenn uns Kummer oder Frust plagen. Doch die genauen Kalorienangaben von Lebensmitteln zu sehen, mache diese aus psychologischer Sicht weniger appetitlich, so eine neue am Dartmouth College durchgeführte Studie. Studiendurchführung mittels Bildern von Lebensmitteln Im Rahmen der psychologischen Studie betrachteten 42 Studierende […]

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Tröstende Kalorien? Fett- und zuckerreiche Lebensmittel vermögen uns wohl am allerbesten zu trösten, wenn uns Kummer oder Frust plagen. Doch die genauen Kalorienangaben von Lebensmitteln zu sehen, mache diese aus psychologischer Sicht weniger appetitlich, so eine neue am Dartmouth College durchgeführte Studie.

Studiendurchführung mittels Bildern von Lebensmitteln

food

Im Rahmen der psychologischen Studie betrachteten 42 Studierende im Alter zwischen 18 und 22 Jahren erst Bilder von Lebensmitteln ohne Kalorienangaben, anschließend Bilder mit Kalorienangaben. Danach wurden die Probanden darum gebeten, ihren Wunsch, die Lebensmittel zu essen, in einem funktionellen Magnetresonanztomographen zu bewerten.

Die für die Studie verwendeten Bilder entstammten zum einen einer Bilderdatenbank, zum anderen wurden auch Bilder beliebter Fast-Food-Restaurant-Seiten herangezogen. Unter den Probanden fanden sich 22 Diätetiker und 20 Nicht-Diätetiker, beide Gruppen sahen sich jedoch die gleichen Bilder an. Auf einer Skala von 1 bis 4 gaben sie die Wahrscheinlichkeit, die Lebensmittel zu essen, an. Beide Gruppen bewerteten kalorienreduzierte Lebensmittel als weniger appetitlich, wobei dies überraschenderweise bei der Diätetiker-Gruppe deutlicher ausgeprägt war.

Veränderte Gehirnaktivitäten

brain

Daneben wurden vom Forscherteam die Reaktionen in zwei Hirnregionen, welche das Essverhalten motivieren, der Nucleus accumbens (NAcc) und der orbitofrontalen Kortex (OFC) analysiert. Aus ihren Ergebnissen schlossen die Forscher, dass die Betrachtung von Bildern mit Kalorieninformationen Lebensmittel nicht nur weniger appetitlich machte, sondern auch die Art, wie das Gehirn auf die Lebensmittel reagiere, verändern würde. So konnte bei der Betrachtung von Bildern von Lebensmitteln mit Kalorienangaben eine verminderte Aktivierung des Belohnungssystems und eine erhöhte Aktivierung im Steuerungssystem betrachtet werden. Schlussfolgern lässt sich daraus, dass Lebensmittel, welche man ansonsten zu essen neigen würde, weniger appetilich wurden, wenn Angaben zur Kalorien ersichtlich waren. „Um die Menschen zu einer gesünderen Ernährung zu motivieren“, so Senior-Autorin Kristina Rapuanodie, Doktorandin am Institut für Psychologie und Hirnforschung in Dartmouth und derzeit Postdoc am Fundamentals of the Adolescent Brain Lab an der Yale University ist, „bedarf es politischer Veränderungen, welche nicht nur Nährwertinformationen, einschließlich des Kaloriengehalts enthalten, sondern auch eine Komponente der öffentlichen Aufklärung, die den langfristigen Nutzen einer gesunden Ernährung verstärkt“.

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Was mit dem Körper passiert, wenn 1 Woche auf Zucker verzichtet wird http://www.supermed.at/gesundheit/was-mit-dem-koerper-passiert-wenn-1-woche-auf-zucker-verzichtet-wird/ Mon, 18 Mar 2019 11:21:35 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=57880 Jeder Körper reagiert anders, wenn er keinen Zucker bekommt. Einige bemerken, dass es ihnen bereits nach ein oder zwei Tagen ohne Zucker besser geht. Andere verspüren wiederum einige Tage lang Heißhunger auf Süßigkeiten. Raffinierter Zucker ist kein vollwertiges Lebensmittel, das in der Natur vorkommt. Industriezucker wird in der Regel aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr hergestellt, beide […]

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Jeder Körper reagiert anders, wenn er keinen Zucker bekommt. Einige bemerken, dass es ihnen bereits nach ein oder zwei Tagen ohne Zucker besser geht. Andere verspüren wiederum einige Tage lang Heißhunger auf Süßigkeiten. Raffinierter Zucker ist kein vollwertiges Lebensmittel, das in der Natur vorkommt. Industriezucker wird in der Regel aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr hergestellt, beide Pflanzen sind reich an Ballaststoffen, der raffinierte Zucker jedoch nicht. Zucker aktiviert das menschliche Belohnungszentrum im Gehirn und kann aufgrund dessen auch süchtig machen. Die Frage ist nun, was mit dem Körper passiert, wenn eine Wochen auf Zucker verzichtet wird? Folgende 4 positiven Eigenschaften werden nach ein, zwei oder drei Tagen bei jedem eintreten:

1. Mehr Energie

Zucker

Einer der möglichen Veränderungen, die der Verzicht von Zucker mit sich bringt, ist ein Energieschub. Denn durch den Verzicht auf raffiniertem Zucker und dem Verzehr von Lebensmitteln mit niedrigem glykämischen Index kann sich der Blutzuckerspiegel stabilisieren und das kann für mehr Energie sorgen.

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5 Dinge, die Frauen im Bett wollen http://www.supermed.at/gesundheit/5-dinge-die-frauen-im-bett-wollen/ Mon, 18 Mar 2019 11:13:19 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=57974 Welcher Mann weiß schon was Frauen im Bett wirklich wollen? Was Pornohefte oder Sexfilmchen zeigen, entspricht nur kaum der Realität, das sollte mittlerweile wohl jedem Mann bewusst sein. Oftmals fällt es Frauen schwer ihre Vorlieben dem Partner gegenüber zu äußern. Wer seinen Partner liebt und ihm vertraut, der sollte mit ihm auch über seine sexuellen […]

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Welcher Mann weiß schon was Frauen im Bett wirklich wollen? Was Pornohefte oder Sexfilmchen zeigen, entspricht nur kaum der Realität, das sollte mittlerweile wohl jedem Mann bewusst sein. Oftmals fällt es Frauen schwer ihre Vorlieben dem Partner gegenüber zu äußern. Wer seinen Partner liebt und ihm vertraut, der sollte mit ihm auch über seine sexuellen Vorlieben sprechen. Auch wenn Frauen nicht über ihre sexuellen Bedürfnisse sprechen, folgende 5 Dinge im Bett, turnen wohl fast alle Frauen an.

1. Nutze die Kraft deiner Finger!

Liebe

Kaum eine Frau steht NUR auf Sex. Mit den Fingern kann jeder Mann seine Frau zum Höhepunkt bringen. Denn Frauen können nicht nur durch Geschlechtsverkehr zum Höhepunkt kommen, sondern auch durch das Reiben der Klitoris. Studien zeigen, dass 70 % der Frauen eine Stimulation über die Klitoris benötigen, um einen Orgasmus zu erreichen.

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5 Gründe für eine schmerzende Vagina während der Periode http://www.supermed.at/gesundheit/5-gruende-fuer-eine-schmerzende-vagina-waehrend-der-periode/ Mon, 18 Mar 2019 11:05:00 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=57873 Viele Frauen leiden während ihrer Periode an starken Schmerzen. Krämpfe im Unterleib treten besonders häufig auf, manchmal treten jedoch auch in anderen Regionen Schmerzen auf. Eine schmerzende Vagina oder Vulva während der Periode kann ein Nebeneffekt des Menstruationsprozesses sein, aber auch andere Ursachen können einer schmerzenden Vagina zu Grunde liegen. Wer kennt das Gefühl seine […]

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Viele Frauen leiden während ihrer Periode an starken Schmerzen. Krämpfe im Unterleib treten besonders häufig auf, manchmal treten jedoch auch in anderen Regionen Schmerzen auf. Eine schmerzende Vagina oder Vulva während der Periode kann ein Nebeneffekt des Menstruationsprozesses sein, aber auch andere Ursachen können einer schmerzenden Vagina zu Grunde liegen. Wer kennt das Gefühl seine Vagina halten zu müssen, um durchatmen zu können, wenn diese stark schmerzt? Dieses Gefühl kennen viele Frauen, so die Gynäkologin und Aimee Eyvazzadeh. Wenn die Schmerzen so stark sind, dass über längere Zeit während der Periode schmerzstillende Tabletten eingenommen werden müssen, dann sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Folgende 5 Gründe können hinter den Schmerzen in der Vagina während der Periode stecken:

 

1. Hormonelle Veränderungen

Menstruation

Hormone, die für die Schmerzen in der Vagina während der Periode verantwortlich sind, nennt man Prostaglandine. Diese sind auch der Verursacher für Krämpfe während der Regel. Die Nerven im Becken können den Schmerz aus dem Unterleib bis zur Vagina und den Oberschenkel oder den Po übertragen. Vermutlich sind aber auch Schwankungen der Hormone Östrogen und Progesteron für vaginale Schmerzen verantwortlich, denn diese sind für Schwankungen des pH-Werts in der Vagina verantwortlich.

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Studie: Yoga reduziert die Schwere der Symptome bei rheumatoider Arthritis http://www.supermed.at/gesundheit/studie-yoga-reduziert-die-schwere-der-symptome-bei-rheumatoider-arthritis/ Mon, 18 Mar 2019 10:56:09 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=57970 Die Kraft von Prana: Yoga wird traditionell bereits seit vielen tausenden von Jahren praktiziert und liegt heute weltweit bei Alt und Jung im Trend. Seine vielen positiven Wirkungen auf die physische wie psychische Gesundheit konnten bereits in zahlreichen Studien wissenschaftlich nachgewiesen werden. Eine neue Studie konnte nun auch konkret seine positiven Auswirkungen bei rheumatoider Arthritis […]

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Die Kraft von Prana: Yoga wird traditionell bereits seit vielen tausenden von Jahren praktiziert und liegt heute weltweit bei Alt und Jung im Trend. Seine vielen positiven Wirkungen auf die physische wie psychische Gesundheit konnten bereits in zahlreichen Studien wissenschaftlich nachgewiesen werden. Eine neue Studie konnte nun auch konkret seine positiven Auswirkungen bei rheumatoider Arthritis belegen. Ein neuer Meilenstein in der Therapie dieser chronischen Autoimmunerkrankung?

Eine systemische Erkrankung mit hohem Leidensdruck

yoga

Rheumatoide Arthritis betrifft in erster Linie Menschen ab etwa vierzig Jahren, vor allem aber überwiegend Frauen. Die heterogene Autoimmunerkrankung findet ihre Ursache in genetischen sowie auch in umweltbedingten Faktoren. Sie verursacht in erster Linie systemische Entzündungen der Gelenke und Knorpelschäden, welche in gravierenden Fällen zu körperlichen Behinderungen und einer hohen psychischen Belastung führen können. Bestehende medizinische Therapien zeichnen sich häufig nicht durch einen begrenzten Anwendungsbereich, sondern auch durch zahlreiche Nebenwirkungen aus. Die rheumatoide Arthritis begleitenden seelischen Belastungen führen bei vielen Betroffenen zu Depressionen. Dies verschlechtert häufig wiederum die Compliance, das bedeutet das Einhalten der medizinischen Behandlung von Seiten der Betroffenen, was die Schwere der Erkrankung zusätzlich erhöhen kann.

Die Studie

yoga

Durchgeführt wurde die Studie als eine randomisierte Studie mit parallelen Aktiv- und Kontrollgruppen. Beide Testgruppen wurden von einer routinemäßigen medikamentösen Therapie begleitet. Der Fokus lag auf der Analyse der Auswirkungen der Ausübung von 120 Minuten Yoga an fünf Tagen in der Woche für acht Wochen. Durchgeführt wurde sie an 72 Menschen mit nachgewiesener rheumatoider Arthritis.

Vielversprechende Resultate

Laut der neuen Studie könne bereits eine achtwöchige, intensive Yogapraxis das Ausmaß der psychischen wie physischen Symptome bei Menschen mit aktiver rheumatoider Arthritis lindern. Hierbei konnten deutliche Verbesserungen bei den Niveaus bestimmter entzündlicher Biomarker für die Immunmodulation sowie bei der Beurteilung des funktionellen Zustands festgestellt werden. Ebenso konnten die Wissenschaftler eine allgemeine Verbesserung der Krankheitsaktivität beobachten, womit auf die wirksamen Eigenschaften der Yogapraxis geschlossen werden kann. Diese manifestiert sich zum einen in einer präventiven, jedoch auch allgemein rehabilitativen und fördernden Wirkung. „Eine intensive Yogapraxis, begleitet von der routinemäßigen medikamentösen Therapie, führe aus medizinischer Sicht zu molekularen Remissionen und könne dabei helfen, die immunologische Toleranz wiederherzustellen. Ebenso würden die Schwere der psychischen Belastungen sowie Depressionen durch die Förderung der Neuroplastizität reduziert werden,“ erklärte die leitende Prüfärztin Rima Dada, MD, PhD, Professorin, Department of Anatomy, All India Institute of Medical Sciences (AIIMS), New Delhi, Indien.

Zukunftsweisend auf psychosomatischer Therapieebene

practice

Diese Studie gilt als eine der Pioniere, welche die Auswirkung von Yoga auf die systemischen Biomarker von Entzündungen, zellulärem Altern sowie oxidativem Stress genauer untersucht hat. Die Ergebnisse der Studie konnten nachweisen, dass Yoga die Autoimmunität auf zellulärer und molekularer Ebene positiv beeinflussen könne. Yoga erleichtere in diesem Sinn auch die Fähigkeit des Geistes, die körperliche Funktion zu beeinflussen sowie krankhafte Symptome, welche eine natürliche immunologische Toleranz bewirken. Die Studie biete demnach einen neuen Optionsansatz, pharmakologische Behandlungen in Zukunft vermehrt durch alternative und ergänzende Maßnahmen wie Yoga zu ergänzen, um körperliche wie psychische Symptome nachweislich zu lindern.

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Sind Letztgeborene wirklich risikobereite Draufgänger? http://www.supermed.at/gesundheit/sind-letztgeborene-wirklich-risikobereite-draufgaenger/ Mon, 18 Mar 2019 10:17:46 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=58202 Man kennt es wohl aus eigener Erfahrung: Erstgeborene haben es in vielerlei Hinsicht leichter. Als erstes Kind bekommt man die ungeteilte Aufmerksamkeit und ist eine Zeit lang die wichtigste und meist geliebte Person im Familienkonstrukt. Wenn weitere Geschwisterchen folgen, ändert sich die Dynamik. So komme es laut Psychologen nicht selten vor, dass Eltern bei ihren […]

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Man kennt es wohl aus eigener Erfahrung: Erstgeborene haben es in vielerlei Hinsicht leichter. Als erstes Kind bekommt man die ungeteilte Aufmerksamkeit und ist eine Zeit lang die wichtigste und meist geliebte Person im Familienkonstrukt. Wenn weitere Geschwisterchen folgen, ändert sich die Dynamik. So komme es laut Psychologen nicht selten vor, dass Eltern bei ihren später geborenen Kindern lockerer, entspannter und in der Erziehung fast ein wenig „gleichgültiger“ agieren. Dieses Verhalten soll sich laut einer viel diskutierten Theorie auf die Risikobereitschaft der Letztgeborenen auswirken.

Vieldiskutierte Theorie über Risikobereitschaft

Schon Jahrzehnte wird in der Psychologie darüber diskutiert, ob Letztgeborene im Vergleich zu ihren Geschwistern risikobereiter sind. Laut einigen Experten, wie etwa dem bekannten Historiker Frank Sulloway, der diese These anhand einer Arbeit über berühmte Persönlichkeiten untersuchte, müssen sich Kinder, die als letzte in eine Familie geboren werden mehr durchsetzen und um ihre Aufmerksamkeit kämpfen als Erstgeborene. Diese Tatsache soll sich folglich auf ihre spätere Risikobereitschaft auswirken.

Sind Letztgeborene wirklich draufgängerischer?

fun

In einer aktuellen Studie des Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin analysierten Wissenschaftler Daten aus dem deutschen Sozio-ökonomischen Panel (SOEP) und der Basel-Berlin Risk Study. In letzterer Studie wurden die TeilnehmerInnen einer Selbsteinschätzung zum Thema Risikobereitschaft sowie einigen Verhaltenstests unterzogen. Außerdem wurden die Geburtsreihenfolgen von rund 200 bekannten Revolutionären der Geschichte untersucht.

Die Ergebnisse der Studie:

Laut den Studienautoren wurden keine Auffälligkeiten gefunden, die die These der Wissenschaftler bestätigen könnten. Erstgeborenen wie Christoph Kolumbus und Martin Luther bestätigen die Ergebnisse, so die Forscher. Demnach seien es wohl andere Faktoren, die die Risikobereitschaft eines Menschen beeinflussen und entscheiden, ob ein Kind zum revolutionären „Draufgänger“ wird.

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Lach-Analyse: Babys erkennen, wer wirklich befreundet ist http://www.supermed.at/gesundheit/lach-analyse-babys-erkennen-wer-wirklich-befreundet-ist/ Fri, 15 Mar 2019 13:56:38 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=58177 Zwei Menschen, die miteinander lachen müssen sich nicht zwangsläufig mögen oder – wie im Falle eines interessanten Experiments – kennen. Dass nicht nur erwachsene Menschen, sondern sogar Babys die soziale Beziehung zweier Menschen  anhand von Audioaufnahmen ihres Lachens erkennen können, zeigt die Studie „Detecting affiliation in colaughter across 24 societies“. Fremde oder Freunde? Forscher der University […]

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Zwei Menschen, die miteinander lachen müssen sich nicht zwangsläufig mögen oder – wie im Falle eines interessanten Experiments – kennen. Dass nicht nur erwachsene Menschen, sondern sogar Babys die soziale Beziehung zweier Menschen  anhand von Audioaufnahmen ihres Lachens erkennen können, zeigt die Studie „Detecting affiliation in colaughter across 24 societies“.

Fremde oder Freunde?

Forscher der University of California haben in ihrer Studie mithilfe von Tonaufnahmen und kurzen Filmen untersucht, wie 5 Monate alte Kinder auf das Lachen zweier Erwachsener reagieren. Davor hatten die Forscher bereits 48 kurze Ausschnitte aus dem gemeinsamen Gelächter zweier FreundInnen und zweier Fremder 966 (erwachsenen) Teilnehmern aus den verschiedensten Regionen der Welt vorgespielt. 61 Prozent der Einschätzungen waren hierbei korrekt. Doch nicht nur die Erwachsenen, sondern auch die kleinen Kinder konnten Freunde und Fremde unterschieden.

Kinder erkennen FreundInnen am Lachen

laughing

Den 24 kleinen Studienteilnehmern wurde im ersten Teil des Experiments jeweils das Lachen von zwei Freunden und das Lachen von zwei Fremden vorgespielt. Das Ergebnis: Die Babys hörten dem Lachen der FreundInnen viel länger zu. Im zweiten Teil des Versuchs wurden den Kindern außerdem Videos vorgespielt, in denen sich zwei Schauspielerinnen anlächelten oder Rücken an Rücken standen. Nach jedem Clip wurde den Kindern wieder Gelächter von Freunden sowie von Fremden vorgespielt. Es zeigte sich hierbei, dass die Aufmerksamkeit der Babys bei den Situationen, die nicht zusammenpassten (Frauen stehen Rücken an Rücken, danach Gelächter) am höchsten war. Die Forscher konkludieren, dass Kinder bereits mit wenigen Monaten in der Lage sind, soziale Interaktionen zu analysieren und richtig einzuschätzen.

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Frauen erkranken doppelt so häufig an Depressionen wie Männer http://www.supermed.at/gesundheit/frauen-erkranken-doppelt-so-haeufig-an-depressionen-wie-maenner/ Fri, 15 Mar 2019 13:22:15 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=58125 Laut WHO ist die Anzahl der Menschen, die an Depressionen erkranken stetig am steigen. Wohl auch deshalb brachte der Verband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) anlässlich des Welfrauentags am 8. März das Thema „Depressionen bei Frauen“ auf den Tisch. Und das aus gutem Grund: Demnach haben Frauen ein doppelt so hohes Risiko an Depressionen zu erkranken wie […]

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Laut WHO ist die Anzahl der Menschen, die an Depressionen erkranken stetig am steigen. Wohl auch deshalb brachte der Verband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) anlässlich des Welfrauentags am 8. März das Thema „Depressionen bei Frauen“ auf den Tisch. Und das aus gutem Grund: Demnach haben Frauen ein doppelt so hohes Risiko an Depressionen zu erkranken wie Männer. Die Gründe hierfür sind laut Experten vielfältig.

Gründe für erhöhtes Depresssions-Risiko

Allgemein gehen Experten davon, aus dass Frauen eher offen über ihre Gefühle sprechen und deshalb auch häufiger mit einer Depression diagnostiziert werden. Diese Annahme wird durch Studien, die zeigen, dass sich Männer häufiger das Leben nehmen, bestätigt. Anderen Meinungen zufolge hänge die höhere Depressions-Rate unter anderem mit der weiblichen Mehrfachbelastung im Alltag (Job, Kinder, etc.), mit hormonellen Veränderungen (z.B. in den Wechseljahren oder nach der Geburt) sowie der Tatsache, dass Frauen häufiger Opfer von psychischer und physischer Gewalt werden, zusammen. Östrogen spiele laut Wissenschaftlern hierbei ebenfalls eine zentrale Rolle, denn das Hormon erhöht den Serotonin-Wert im Gehirn. Lässt die Östrogen-Konzentration nach der Menopause nach, verfallen demnach viele Frauen in depressive Stimmungen.

Symptome einer Depression

depression

Die Symptome einer Depression sind vielfältig und müssen in jedem Fall mit einem Experten abgeklärt werden. Zu den typischen Verhaltensweisen bei depressiven Verstimmungen zählt unter anderem, dass man wenig oder gar nicht mehr unter Leute geht, im Arbeitsalltag nichts mehr so funktioniert wie früher, das Aufrechterhalten sozialer Kontakte plötzlich schwer fällt oder die Konzentration drastisch nachlässt. Viele Menschen klagen außerdem von Versagensängsten, vollkommener Hoffnungslosigkeit, dem ständigen Hinterfragen des Sinns des Lebens, Traurigkeit, Frust, Reizbarkeit und vollkommener Überforderung in zahlreichen Lebenslagen. Bei Depressionen können außerdem auch Schmerzen, wie Migräne, Gliederschmerzen, Magenprobleme, ein ständiges Krankheitsgefühl oder auch Schlafstörungen auftreten.

Sollten diese oder ähnliche Symptome bei Ihnen oder nahestehenden Menschen auftreten, wenden Sie sich an einen Experten. Ein offener Umgang mit einer Depression kann Leben retten!

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5 Anzeichen für eine seelische Abhängigkeit vom Partner http://www.supermed.at/gesundheit/5-anzeichen-fuer-eine-seelische-abhaengigkeit-vom-partner/ Fri, 15 Mar 2019 12:48:12 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=58128 Beziehungen sind kompliziert – manchmal gibt es Phasen, in denen man förmlich am Partner pickt, dann braucht man wieder mehr Abstand. Eine Partnerschaft kann jedoch auch unbemerkt in eine Abhängigkeit führen. Und das ist in keinem Fall gesund und geht auf Dauer auch meist nicht gut. Wir haben 5 Anzeichen zusammengefasst, die darauf hindeuten könnten, […]

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Beziehungen sind kompliziert – manchmal gibt es Phasen, in denen man förmlich am Partner pickt, dann braucht man wieder mehr Abstand. Eine Partnerschaft kann jedoch auch unbemerkt in eine Abhängigkeit führen. Und das ist in keinem Fall gesund und geht auf Dauer auch meist nicht gut. Wir haben 5 Anzeichen zusammengefasst, die darauf hindeuten könnten, dass du und dein Partner euch in einer potentiell ungesunden Beziehung befindet.

1. Es gibt euch NUR noch im Doppelpack

Natürlich ist es schön, den Freundeskreis mit dem Partner zu teilen. Wenn du dich aber nicht mehr erinnern kannst, wann du das letzte Mal einen Abend alleine mit Freunden verbracht hast, solltest du vielleicht darüber nachdenken, dir diese Zeit wieder öfters zu nehmen. Partnerschaft hin oder her – wir alle brauchen manchmal Gespräche und Erlebnisse, die ganz uns alleine gehören. Außerdem ist es ab und zu wichtig und hilfreich, mit jemandem über seine Partnerschaft zu sprechen, ohne dass der Liebste/die Liebste dabei ist. So kann man auf Dauer auch so manchen Reibungen in der Beziehung entgegenwirken.

2. Bestimmte Themen sind mittlerweile tabu

Es gibt Themen, bei denen du es nicht einmal mehr wagst, deine Meinung zu äußern, weil du weißt wie dein Partner darauf reagiert. Diskussionen, in denen du früher aktiv teilgenommen hättest, sparst du dir, um unnötigen Stress zu vermeiden. Damit geht aber auch ein wichtiger Teil deiner Persönlichkeit verloren. Offen über alles reden zu können (und zu „dürfen“) ist auch in einer Beziehung wichtig – sich den Mund verbieten zu lassen oder zu denken „Das (meine Meinung) ist es nicht wert“ ist ein höchst ungesundes Verhalten.

3. Dein Partner muss ALLES wissen

Ein erstes Anzeichen einer toxischen Beziehung ist der Umstand, dass du mit deinem Partner wortwörtlich ALLES teilen musst. Gespräche, die du mit Freundinnen geführt hast, Details über deine Arbeitskollegen, wo genau du wann warst – wenn du in deinem Alltagsleben in so eine Abhängigkeit geraten bist, ist es ratsam, Abstand zu nehmen. Auch in einer Beziehung gehört dein Leben immer noch dir, was nicht ausschießt, dass du es mit ihm/ihr teilen kannst. Trotzdem sollte man immer darauf achten, sich nicht vollkommen im „Wir“ zu verlieren, sondern auch das „Ich“ zu pflegen und zu respektieren.

4. Du fühlst dich ohne deinen Partner schlecht

Es fällt dir schwer, einen Abend alleine zu verbringen? Du könntest dir nicht mehr vorstellen, ein ganzes Wochenende ohne deinen Liebsten/deine Liebste zu sein? Wenn du ohne ihn/sie bist, fühlst du dich schlecht? Diese Dinge gehören zu den gefährlichen Verhaltensweisen, die uns von Popmusik und romatischen Schnulzen als „wahre Liebe“ verkauft werden. Im echten Leben sind sie jedoch höchst alarmierend. Zumindest nach der ersten Verliebtheitsphase (in der wir sowieso alle vollkommen loco sind) gilt: Wer nicht in der Lage ist, ab und zu Abstand von seinem Partner zu nehmen, ohne in eine Krise zu verfallen, sollte sich mehr mit sich selbst und seiner Psyche auseinandersetzen. Eine gute, gesunde Beziehung beruht nämlich auf Vertrauen, Geborgenheit und dem Gefühl, sich auf den anderen verlassen zu können – egal ob man gerade zusammen ist, oder nicht.

5. Du verzeihst alles – Hauptsache er/sie bleibt bei dir

Dein Partner kann mit dir schalten und walten, wie es ihm gefällt. Egal wie sehr er dich verletzt, du gehst immer wieder zurück zu ihm. Das ist keine Liebe, sondern Abhängigkeit. Eine gesunde Beziehung muss auf gegenseitigem Respekt, Augenhöhe und Vertrauen basieren.

 

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Studie: Kosmetik der Mutter kann Pubertät des Kindes beeinflussen http://www.supermed.at/gesundheit/studie-kosmetik-der-mutter-kann-pubertaet-des-kindes-beeinflussen/ Fri, 15 Mar 2019 11:53:34 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=58119 Dass sich Inhaltsstoffe von Kosmetikprodukten auf den Hormonhaushalt ihrer BenutzerInnen auswirken können, ist schon länger bekannt. Glaubt man einer Langzeitstudie von Forschern der University of California, die 1999 gestartet wurde, können Pflege- und Kosmetikprodukte, die von Müttern während der Schwangerschaft verwendet werden, aber sogar Einfluss auf den Pubertätsbeginn ihrer Töchter haben. Studie untersuchte Urin-Belastung Für […]

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Dass sich Inhaltsstoffe von Kosmetikprodukten auf den Hormonhaushalt ihrer BenutzerInnen auswirken können, ist schon länger bekannt. Glaubt man einer Langzeitstudie von Forschern der University of California, die 1999 gestartet wurde, können Pflege- und Kosmetikprodukte, die von Müttern während der Schwangerschaft verwendet werden, aber sogar Einfluss auf den Pubertätsbeginn ihrer Töchter haben.

Studie untersuchte Urin-Belastung

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Für die Studie, die im Fachmagazin „Human Reproduction“ veröffentlicht wurde, wurde der Urin von Müttern (in der 14. und in der 27. Schwangerschaftswoche) sowie der ihrer Kinder auf Spuren von Schädlingsbekämpfungsmitteln untersucht. Außerdem wollte man die Langzeitwirkungen von Phthalaten, Parabenen und Phenolen auf den Hormonhaushalt von Schwangeren untersuchen. Diese sind vor allem in Form von „Triclosan“ (u.a. in Deos, Zahnpasten, Flüssigseifen…) und „Parabenen“ (u.a. in Lippenstiften, Sonnencremes, Shampoos…) in zahlreichen Kosmetikprodukten enthalten. Nach 4 Jahren wurden die Kinder auf das Einsetzen der Pubertät getestet.

Die Ergebnisse:

Enthielt der Urin der Mütter viel Monoethylphthalat (Vorläufersubstanz von Diethylphthalat), setzte etwa das Schamhaar-Wachstum ihrer Töchter im Schnitt 6 Monate früher ein. Ein hoher Triclosan-Gehalt führte laut Studie außerdem zu einer rund 5 Monate früher eintretenden Regelblutung, eine hohe Konzentration von Methylparaben im Urin der Mädchen steht mit verfrühtem Brustwachstum in Zusammenhang. Laut der Studienautorin Kim Harley werde durch Kosmetika allerdings nicht nur das Einsetzen der Pubertät beschleunigt, auch das Risiko für psychische Probleme und Erkrankungen wie Eierstock- und Brustkrebs sei erhöht. Fazit: Bei Kosmetika generell (nicht nur während der Schwangerschaft) darauf zu achten, natürliche Produkte ohne schädliche Inhaltsstoffe zu verwenden, zahlt sich auf Dauer aus!

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