SuperMED http://www.supermed.at/gesundheit Gesundheit & Lifestyle Thu, 17 Jan 2019 18:46:03 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.4 Klassische Anfängerprobleme beim Laufen und wie man ihnen „davonläuft“ http://www.supermed.at/gesundheit/klassische-anfaengerprobleme-beim-laufen-und-wie-man-ihnen-davonlaeuft/ Thu, 17 Jan 2019 18:00:52 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=57149 Aller Anfang ist schwer. Für viele lautet ein heuriger Vorsatz, mehr Sport zu machen und Laufen liegt dabei besonders im Trend. Nicht umsonst, bietet es doch zahlreiche gesundheitliche Vorteile wie eine Stärkung der Ausdauer, die Ausschüttung von Endorphinen und eine langfristige Verbesserung der Abwehrkräfte. Dabei schweben einem Laufanfänger zu Beginn einige überhöhte Ansprüche an sich […]

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Aller Anfang ist schwer. Für viele lautet ein heuriger Vorsatz, mehr Sport zu machen und Laufen liegt dabei besonders im Trend. Nicht umsonst, bietet es doch zahlreiche gesundheitliche Vorteile wie eine Stärkung der Ausdauer, die Ausschüttung von Endorphinen und eine langfristige Verbesserung der Abwehrkräfte.

Dabei schweben einem Laufanfänger zu Beginn einige überhöhte Ansprüche an sich selbst vor: Man bewundert die ambitionierten Läufer, die bereits morgens vor dem Frühstück frisch losstarten und danach energetisiert den Tag beginnen. Oder man blickt fast neidisch auf Läufer, die mit unheimlich viel Elan und Ausdauer ihre eleganten Runden durch den Park drehen, ganz ohne dabei an Kraft zu verlieren. Die Realität sieht jedoch vor allem für alle, die erst mit dem Laufen beginnen, meist ganz anders aus. Wir haben für euch ein paar klassische Anfängerproblemchen beleuchtet:

Ausdauerprobleme

slow run
Gerade, wenn man noch keine Laufroutine hat, kann es richtig entmutigend sein, nach wenigen Minuten bereits aus der Puste zu kommen. Tipp: Während dem Laufen immer wieder ein paar Schritte gehen und dabei Atem und Herzfrequenz zu entschleunigen. Dies ist weder ein Zeichen dafür, ein schlechter Läufer zu sein, noch eine schlechte Kondition zu haben, im Gegenteil: Aus wissenschaftlicher Sicht sind Gehintervalle während des Laufens sogar wertvoll. Sie können dabei helfen, das Gesamttempo aufrechtzuerhalten und damit die Ausdauer zu verbessern.

Muskelkater

aching

Fast jeder kennt ihn: Den Muskelkater, der meistens am nächsten Tag nach dem Joggen auftritt. Dieser ist ein Zeichen dafür, dass die Muskeln überansprucht wurden und entgegen der Meinung vieler Menschen kein Indiz für ein erfolgreiches Training. Er entsteht durch viele kleine Verletzungen der Muskelfasern und ist nicht nachhaltig schädlich, aber dennoch unangenehm. Grundsätzlich gilt: Wer einen Muskelkater hat, sollte sich schonen, ein wenig zurückschalten und eventuell ein heißes Bad nehmen. Tipp: Um einen Muskelkater zu vermeiden, sollte man auf keinen Fall, schon gar nicht als Laufanfänger, von Null auf Hundert losstarten. Auch Dehnen hat sich nicht grundsätzlich bewährt, um einem Muskelkater vorzubeugen. Ideal ist es, sich und seinen Körper langsam an das Laufen zu gewöhnen. Dies kann bereits durch geringere Aktivitäten wie etwa häufigeres Gehen oder Stiegensteigen trainiert werden.

Die Sache mit dem Marathon

run

Für viele ist es die erklärte Ambition: Einmal an einem Marathon teilzunehmen. Dabei sei an dieser Stelle gesagt, dass auch jeder Marathonläufer einmal „klein“ begonnen hat. Hier sollte man sich selbst keinen Druck machen und sich langsam, Schritt für Schritt Kondition und Ausdauer antrainieren. Falls man wirklich dieses Ziel hat, bietet es einen großen Vorteil: Aus wissenschaftlicher Sicht konnte belegt werden, dass konsistenter Langstreckenlauf zu einer Verbesserung der Herzgesundheit beiträgt, so das Wall Street Journal.

Die Sache mit dem morgendlichen Aufstehen

snooze

Wohl ein jeder, der schon einmal den ehrgeizigen Plan hatte, morgens früh aufzustehen, kennt es: Der Wecker klingelt um 6 Uhr morgens und da ist es. Dieses Gefühl, jetzt einfach unmöglich das warme, weiche Bett verlassen zu können, um sich die Laufschuhe zu schnüren und auch noch an die frische Luft zu gehen, genauer, an der frischen Luft zu laufen. Tipp: Manchen Laufbeginnern kann es erstmal helfen, das Training nicht zu früh anzusetzen. Auch abends nach der Arbeit laufen zu gehen, ist eine Option, die um nichts schlechter ist als morgendliches Joggen. Auch, sich selbst nach dem Laufen mit etwas zu belohnen, etwa einem feinen Frühstück, kann die Motivation erhöhen, morgens loszustarten.

Geringe Motivation während dem Laufen

motivation

Manchen Läufern erscheint das Laufen gerade zu Beginn erstmal als einfach nur anstrengend und/oder monoton. Tipp: Hier kann eine motivierende Playlist oder auch die Auswahl einer besonders schönen Laufstrecke dabei helfen, den inneren Schweinehund zu überwinden.

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Menschen, die bei Musik Gänsehaut bekommen, haben ein besonderes Gehirn http://www.supermed.at/gesundheit/menschen-die-bei-musik-gaensehaut-bekommen-haben-ein-besonderes-gehirn/ Thu, 17 Jan 2019 17:50:32 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=57142 Evolutionär betrachtet ist Gänsehaut dafür da, um als Wärmereflex des Körpers gegen Kälte vorzugehen. Dies ist aber nicht der einzige Grund, warum uns manchmal die Haare zu Berge stehen. Ob bei gruseligen Filmen, zu saurem Essen oder wahnsinniger Vorfreude – Gänsehaut ist für viele Menschen ein ständiger Begleiter. Wenn einem auch beim Genießen der Lieblingssongs […]

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Evolutionär betrachtet ist Gänsehaut dafür da, um als Wärmereflex des Körpers gegen Kälte vorzugehen. Dies ist aber nicht der einzige Grund, warum uns manchmal die Haare zu Berge stehen. Ob bei gruseligen Filmen, zu saurem Essen oder wahnsinniger Vorfreude – Gänsehaut ist für viele Menschen ein ständiger Begleiter.

Wenn einem auch beim Genießen der Lieblingssongs ein regelrechter Schauer durch den Körper strömt, so dass sich die Härchen auf den Armen aufstellen, ist laut Wissenschaft nicht nur ein überdurchschnittlich feinfühliger Mensch, sondern verfügt auch über ein besonders Gehirn. Eine kleine, aber viel beachtete Studie von Matthew Sachs von der University of Southern California, die im Fachblatt „Neuroscience-Journal“ veröffentlicht wurde, zeigt, dass Menschen, die beim Musikhören Gänsehaut bekommen, strukturelle Unterschiede im Gehirn aufweisen.

Wer Gänsehaut bekommt, fühlt nachweislich intesiver

goosebumps

Der Forscher untersuchte insgesamt 20 StudentInnen, die sich für das Experiment 3-5 Songs anhören mussten. 10 der TeilnehmerInnen bekamen dabei Gänsehaut, die anderen 10 zeigten keine Hautreaktionen. Schließlich wurden Gehirn-Scans von allen 20 ProbandInnen durchgeführt. Sachs und sein Team stellten hierbei fest, dass jene Menschen, die beim Musikhören Gänsehaut bekamen, ein dichteres Volumen an Fasern im Gehirn aufwiesen, was für eine bessere Verbindung zwischen dem auditorischen Kortex und jenem Teil des Gehirns, in dem Emotionen verarbeitet werden, sorge. Menschen, die Gänsehaut bekommen haben auch eine ausgeprägtere Fähigkeit, intensive Emotionen zu erleben“, meint Sachs weiters.

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Studie bestätigt: Männer lügen mehr als Frauen http://www.supermed.at/gesundheit/studie-bestaetigt-maenner-luegen-mehr-als-frauen/ Thu, 17 Jan 2019 17:44:00 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=57133 Von kleinen Notlügen über tagtägliche Flunkereien zum eigenen Vorteil bis hin zu kreativen Lügenkonstrukten – wir Menschen sind nicht unbedingt die ehrlichsten aller Säugetiere. Und wenn es darum geht, welches Geschlecht mehr lügt, haben Männer einen besonders schlechten Ruf. Dies bestätigt nun auch eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung (MPI) und des Technion-Israel Institute of […]

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Von kleinen Notlügen über tagtägliche Flunkereien zum eigenen Vorteil bis hin zu kreativen Lügenkonstrukten – wir Menschen sind nicht unbedingt die ehrlichsten aller Säugetiere. Und wenn es darum geht, welches Geschlecht mehr lügt, haben Männer einen besonders schlechten Ruf. Dies bestätigt nun auch eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung (MPI) und des Technion-Israel Institute of Technology. Im Rahmen ihrer Metaanalyse fassten Forscher 565 Studien aus der Psychologe und den Wirtschaftswissenschaften zusammen und kamen zusammenfassend zum Schluss, dass es geschlechtsspezifische Unterschiede gibt, wenn es um die Affinität zum Lügen geht.

Pinocchio-Effekt

liar

Die Untersuchungen umfassten unter anderem Experimente wie das „Münzwurf-Spiel“, bei dem die ProbandInnen selbstständig und unbeobachtet in den Computer eintippen mussten, ob sie Kopf oder Zahl gewürfelt hatten, wobei sie nur bei einer der beiden Möglichkeiten Geld bekamen, bei der anderen leer ausblieben. Andere Studien testeten die Ehrlichkeit durch Eigenangaben der TeilnehmerInnen über die eigenen, in diesem Fall mathematischen, Fertigkeiten. Möchte man wissen, in welchem Ausmaß Menschen geneigt sind, sich unehrlich zu verhalten, muss man unbedingt berücksichtigen, mit welchen experimentellen Situationen und Versuchungen man Menschen konfrontiert. Dies deutet daraufhin, dass Unehrlichkeit nicht einfach nur die Eigenschaft einer Person ist, sondern systematisch mit den Bedingungen der Umwelt zusammenspielt“, erklärt Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs „Adaptive Rationalität“ am Max-Planck-Institut.

Männer und jüngere Menschen lügen häufiger

liar

Für die Metastudie wurden die Daten von insgesamt 44.050 ProbandInnen zusammengefasst und analysiert. Philipp Gerlach, Wissenschafter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und Erstautor der Studie meint hierzu in einer Aussendung: „Obwohl es zahlreiche Studien gibt, die untersuchen, wer, wann und warum lügt, sind die Ergebnisse nicht eindeutig, teilweise sogar widersprüchlich. Mithilfe der großen Datenmenge aus allen Studien können wir nun zu einigen Faktoren eindeutigere Aussagen treffen“. Die Untersuchung zeigt, dass insgesamt 42 Prozent aller Männer und nur 38 Prozent aller Frauen bei den Experimenten gelogen haben. Außerdem tendieren jüngere Menschen eher dazu, die Unwahrheit zu sagen, während die Wahrscheinlichkeit zu lügen durchschnittlich im Jahr um 0,28 Prozentpunkte sinkt – so liegt sie bei einem 20-Jährigen bei etwa 47 Prozent, bei einem 60-Jährigen nur noch bei 36 Prozent.

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Wie uns unsere erste Beziehung prägt http://www.supermed.at/gesundheit/wie-uns-unsere-erste-beziehung-praegt/ Thu, 17 Jan 2019 17:36:37 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=57134 Kaum etwas prägt uns und unsere Identität als PartnerIn so sehr wie die erste Beziehung. Im Rahmen dieser haben viele Menschen ihre ersten Flirtversuche, Anbahnungen, den ersten Kuss oder auch das erste Mal. Nicht selten offenbaren wir uns in unserer ersten Beziehung aber auch unserem Partner zum ersten Mal wie niemand anderem auf mentaler Ebene. […]

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Kaum etwas prägt uns und unsere Identität als PartnerIn so sehr wie die erste Beziehung. Im Rahmen dieser haben viele Menschen ihre ersten Flirtversuche, Anbahnungen, den ersten Kuss oder auch das erste Mal. Nicht selten offenbaren wir uns in unserer ersten Beziehung aber auch unserem Partner zum ersten Mal wie niemand anderem auf mentaler Ebene. Wir lernen, Vertrauen aufzubauen und zeigen uns vielleicht das erste Mal verletzlich. Wir lernen dabei, lieben, lachen und weinen. Denn nicht selten erfahren wir dabei bereits unseren ersten kleinen oder großen Liebeskummer. In jedem Fall lässt sich sagen, dass unsere erste Beziehung auch einen bedeutenden Einfluss auf unser ganzes späteres Beziehungsleben nehmen wird, mit all seinen Höhen und Tiefen. Inwiefern prägt uns unsere erste Beziehung?

Ähnlichkeiten in Anderen suchen oder diese meiden

partner

Ob äußerliche, körperliche Merkmale oder auch innere Attribute: Unbewusst suchen wir nachfolgende Partner häufig nach ihren Ähnlichkeiten mit dem ersten Partner aus. Vor allem dann, wenn diese von positiven Erfahrungen erfüllt war. Andersherum kann eine vorangehende schlechte, erste Beziehungserfahrung dazu führen, dass wir genau diesen körperlichen und/oder seelischen Typ Mensch meiden.

Erlernte Gewohnheiten mitnehmen

habits

In einer Beziehung formen sich über Monate oder Jahre stets gewisse Gewohnheiten, die uns manchmal selbst gar nicht mehr auffallen und häufig unbewusst ablaufen. Dabei profitieren wir von den guten erlernten Gewohnheiten auch meistens in einer neuen Beziehung. Etwa, wenn wir dem Partner in bestimmten Angelegenheiten helfend zur Seite stehen. Man könnte diese Gewohnheiten als „Soft Skills“, als Erlerntes in einer Beziehung, bezeichnen. Doch auch schlechte Gewohnheiten können sich über die Zeit fest manifestieren – und in einer neuen Beziehung vielleicht sogar weniger Platz als in der ersten haben. Hier kann es hilfreich sein, alte Muster neu zu hinterfragen und gegebenenfalls neue Wege zu finden, ohne dabei sich selbst „untreu“ zu werden.

Selbstbild über Beziehung oder Orientierung festigen

self image

Nach unserer ersten Beziehung wissen wir sehr oft, was wir uns darin erwarten bzw. erwartet hätten. Und manchmal auch vielmehr, was wir nicht mehr wollen oder nicht mehr tolerieren möchten. Eine Beziehung kann uns ganz schön auf die Probe stellen und uns auch an die Frage bringen, welchen Typ Beziehung wir uns als Traumkonzept vorstellen. In jedem Fall lernen wir in unserer ersten Beziehung unheimlich viel über uns selbst, über uns als Partner, über unserer sexuelle Orientierung, sexuelle Vorlieben und über unsere Wertvorstellungen.

Erhöhte Sensibilität für Positives wie Negatives

doubt

Aus jeder Beziehung lernen wir! Haben wir in unserer ersten Beziehung schlechte Erfahrungen gemacht, in einem besonders traumatischen Fall einen Treuebruch, so begleitet uns diese Angst davor oft auch in unseren nächsten Beziehungen. Hierfür sind unsere Antennen schließlich erhöht sensibel und dies hat eine sehr wichtige Funktion: Selbstschutz! Gewisse positive Attribute einer Beziehung führen gegenteilig oft dazu, dass wir von neuen Partnern selbige erwarten.

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Kuriose Erkrankung: Frau kann plötzlich keine Männer mehr hören http://www.supermed.at/gesundheit/kuriose-erkrankung-frau-kann-ploetzlich-keine-maenner-mehr-hoeren/ Thu, 17 Jan 2019 17:26:19 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=57119 Ein kurioser Krankheitsfall sorgt derzeit in den sozialen Netzwerken für Aufsehen. Internationale Medien, wie etwa die Daily Mail, berichten von einer mehr als ungewöhnlichen Geschichte aus China: Eine junge Frau aus der Hafenstadt Xiamen sei demnach eines Morgens erwacht und konnte die Stimme ihres Partners mehr hören. Zuerst dachte sie, es handle sich dabei um […]

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Ein kurioser Krankheitsfall sorgt derzeit in den sozialen Netzwerken für Aufsehen. Internationale Medien, wie etwa die Daily Mail, berichten von einer mehr als ungewöhnlichen Geschichte aus China: Eine junge Frau aus der Hafenstadt Xiamen sei demnach eines Morgens erwacht und konnte die Stimme ihres Partners mehr hören. Zuerst dachte sie, es handle sich dabei um einen generellen Hörverlust – wie sich bald herausstellen sollte, hatte die Dame aber ein geschlechtsspezifisches Problem.

Taub für Männerstimmen

deaf

Die Chinesin wurde im Qianpu Krankenhaus von Hals-Nasen-Ohren-Spezialistin Dr. Lin Xiaoqing begutachtet. Diese erklärte im Interview mit der Daily Mail: „Sie konnte mich hören, als ich mit ihr sprach, aber als ein junger männlicher Patient hereinkam, konnte sie ihn nicht hören“. Die Diagnose: Ein extrem seltener Niederfrequenz-Hörverlust, bei dem Betroffene niederfrequente Töne nicht mehr wahrnehmen können. Dieses Phänomen soll im Falle der chinesischen Patientin durch zu viel Stress ausgelöst worden sein. Die Betroffene berichtete, in den letzten Wochen viel gearbeitet und wenig geschlafen zu haben. Das zu hohe Stresslevel gepaart mit dem Schlafentzug sollen den Hörverlust schließlich ausgelöst haben. Nur einer von 13.000 Menschen ist laut Recherchen der Daily Mail von dieser seltenen Erkrankung betroffen. Laut Dr. Xiaoqing soll sich die junge Frau jedoch wieder vollkommen erholen.

Epidemie?

yes

Der kuriose Fall sorgte vor allem in den sozialen Netzwerken, wie etwa auf Twitter, für einen Sturm der Begeisterung. Zahlreiche Frauen scherzen seitdem online, ob dieser Hörverlust eventuell ansteckend sei – so ein Leben ohne Männerstimmen habe schließlich schon seinen Reiz.

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Das Gelbe vom Ei http://www.supermed.at/gesundheit/das-gelbe-vom-ei/ Thu, 17 Jan 2019 15:04:51 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=46277 Lange wurde dem Ei zu Unrecht eine ungesunde Wirkung auf den Körper zugeschrieben. Denn das Ei hat jede Menge gesunde Vorteile zu bieten! Wir gehen auf die Suche: 1. Eier und Cholesterin Im Volksmund wird das Ei immer noch häufig verpönt. Zu viel Cholesterin würde es enthalten, was sich wiederum negativ auf das Herzkreislaufsystem auswirken […]

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Lange wurde dem Ei zu Unrecht eine ungesunde Wirkung auf den Körper zugeschrieben. Denn das Ei hat jede Menge gesunde Vorteile zu bieten! Wir gehen auf die Suche:

1. Eier und Cholesterin

egg

Im Volksmund wird das Ei immer noch häufig verpönt. Zu viel Cholesterin würde es enthalten, was sich wiederum negativ auf das Herzkreislaufsystem auswirken soll. Tatsächlich enthalten Eier jede Menge Cholesterin. Der tägliche Cholesterinbedarf eines Menschen liegt bei rund 300 mg, so viel wie ein großes Ei. Laut der österreichischen Ernährungswissenschaftlerin Sandra Holasek enthält das Ei jedoch auch den Stoff Lecithin, welcher die Aufnahme des Ei-Cholesterins verringert. Phospholipide wirken zudem positiv auf das „gute“ HDL-Cholesterin und fördern den Abbau desgleichen aus der Blutbahn. So stellten Forscher schon vor längerer Zeit fest, dass es keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Eiern und Herzkrankheiten gäbe.

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4 Übungen, die fit zum Skifahren machen http://www.supermed.at/gesundheit/4-uebungen-die-fit-zum-skifahren-machen/ Thu, 17 Jan 2019 14:01:43 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=43999 Der Skiurlaub steht wieder vor der Tür, doch die Oberschenkel sind eher an liegende Positionen vor dem TV gewöhnt? Wer Unfälle, Muskelkater und das Gefühl brennender Beine auf Schneepisten vermeiden möchte, kann sich vorbereiten: Skigymnastik steigert die Fitness und Sicherheit im Schnee. Am besten beginnen untrainierte Skifahrer ein paar Wochen vor dem geplanten Skiurlaub damit, […]

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Der Skiurlaub steht wieder vor der Tür, doch die Oberschenkel sind eher an liegende Positionen vor dem TV gewöhnt? Wer Unfälle, Muskelkater und das Gefühl brennender Beine auf Schneepisten vermeiden möchte, kann sich vorbereiten: Skigymnastik steigert die Fitness und Sicherheit im Schnee. Am besten beginnen untrainierte Skifahrer ein paar Wochen vor dem geplanten Skiurlaub damit, ihre Muskeln aufzubauen. Wir zeigen, wie es ganz ohne Trainingspiste, Sportgeräte und übermäßig viel Zeit funktioniert:

1. Squats

squats
Squats auf Deutsch Kniebeuge genannt, machen Beine und Hintern fit für Skiausflüge. Dazu werden die Füße hüftbreit auseinandergestellt und zeigen ganz leicht nach außen. Während die Arme nach vorne ausgestreckt werden, bleibt der Blick ebenfalls nach vorne gerichtet. Die Beine beugen sich, als würde man sich auf einen Stuhl setzen. Der Rücken soll gerade bleiben. Ein gängiger Fehler liegt außerdem in den Fersen: Achten Sie darauf, dass das Körpergewicht während den Kniebeugen in den Fersen bleibt und sich nicht auf die Zehen verlagert. Versuchen Sie die Fitnessübung 15 Mal zu wiederholen, eine kurze Pause einzulegen und anschließend weitere 15 Mal durchzuführen.

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Skitourengehen für Anfänger http://www.supermed.at/gesundheit/skitourengehen-fuer-anfaenger/ Thu, 17 Jan 2019 11:27:02 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=44902 Immer mehr Sportbegeisterte versuchen sich im Winter mit Skitouren. Was man bei den ersten Touren alles beachten muss, damit Spaß und Sicherheit nicht zu kurz kommen, wird hier erklärt: Der Aufstieg Bei dieser Sportart ist nicht nur der Genuss groß, sondern auch die Gefahrenquellen. Es gilt daher eine verantwortungsvolle Planung und Ausrüstung, um seine ersten […]

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Immer mehr Sportbegeisterte versuchen sich im Winter mit Skitouren. Was man bei den ersten Touren alles beachten muss, damit Spaß und Sicherheit nicht zu kurz kommen, wird hier erklärt:

Der Aufstieg

Bei dieser Sportart ist nicht nur der Genuss groß, sondern auch die Gefahrenquellen. Es gilt daher eine verantwortungsvolle Planung und Ausrüstung, um seine ersten Schritte durch den Schnee richtig zu genießen. Um die erste Skitour sicher zu absolvieren, sollte man zusammen mit erfahrenen Skitourengehern seine Tour starten. Wer im Bekanntenkreis keine routinierten Partner findet, kann auf professionelle Guides zurückgreifen oder einen Ausbildungskurs machen. Die ersten Touren sollten am Pistenrand stattfinden. Dabei müssen Skitourengeher auf den Skibetrieb achten und hintereinander, anstatt nebeneinander, gehen. Die Technik ist nicht schwierig: Die Füße bewegen sich Schritt für Schritt wie beim Gehen auf der Straße, nur dass sie mit Ski nicht so weit angehoben werden. Wer die Beine zu hoch hebt, verschwendet schnell mehr Energie als notwendig wäre. Je nach Steigung des Geländes können längere oder kürzere Schritte gemacht werden. Auf geraden Strecken können die Schritte länger dahingleiten, auf steilerem Gelände sind kurze Schritte gefragt. Ab einer Neigung von rund 25 Prozent kann die Steighilfe an der Skibindung höhergestellt werden, damit der Fuß mittig über dem Ski steht und man durch die Gewichtsverlagerung nicht nach hinten wegrutscht. Stöcke helfen dabei, den Körper nach vorne zu stützen und das Gleichgewicht zu behalten.

Abstand bei Pistenquerungen

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Eine wichtige Regel, die auch auf präparierten Skipisten gilt: Die Hände sollten nicht in die Schlaufen der Stöcke gesteckt werden, da sie im Falle eines Unfalls die Verletzungen verschlimmern können, wenn sie nicht abgehen. Besondere Vorsicht ist an Kuppen, Engpassagen, Steilhängen und vereisten Pisten geboten. Bei Pistenquerungen sollten Skitourengeher möglichst einzeln gehen und Abstände zueinander halten. Eine Piste sollte nicht an Stellen gequert werden, die in unübersichtlichen Bereichen liegen.

Die Abfahrt

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Es ist wichtig, sich noch genügend Kraft für die Abfahrt danach aufzusparen und sich seiner Skifähigkeiten sicher zu sein. Wer an seinen letzten Energiereserven zehrt, riskiert Unfälle und Verletzungen. Zusätzlich fährt es sich im Tiefschnee und im freien, unbekannten Gelände anders als auf Pisten. Für Notfälle und Lawinengefahr muss daher jeder Tourengeher ein Lawinenverschüttetensuchgerät, eine Sonde und eine Schaufel mit im Gepäck haben und auch wissen, wie sie funktionieren. Es gibt ein Angebot an bestimmten Kursen zur Schulung und Auffrischung. Da das freie Gelände viele Gefahren birgt, sollten Anfänger ihre Abfahrt deshalb die ersten Male auf präparierten Pisten meistern. Der Deutsche Alpenverein stellte Regeln auf, um zu verhindern, dass sich Skifahrer und Skitourengeher in die Quere kommen. Die Regeln sollte man sich auf jeden Fall vor der Tour einprägen.

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Blutabnahme: Was bedeutet „nüchtern“ wirklich ? http://www.supermed.at/gesundheit/blutabnahme-was-bedeutet-nuechtern-wirklich/ Thu, 17 Jan 2019 10:49:30 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=10720 Verfälscht ein kleines Frühstück vor der Blutabnahme tatsächlich meine Werte? Welche Tests erlauben eine Nahrungsaufnahme vor dem Arztbesuch? Was bedeutet „nüchtern“ wirklich? Das sollten Sie vor dem nächsten Bluttest beachten: 1. Was bedeutet „nüchtern“ ? Weist der Arzt auf einen nüchternen Zustand bei der Blutabnahme hin, ist damit natürlich ein nüchterner Magen gemeint. Der Patient sollte […]

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Verfälscht ein kleines Frühstück vor der Blutabnahme tatsächlich meine Werte? Welche Tests erlauben eine Nahrungsaufnahme vor dem Arztbesuch? Was bedeutet „nüchtern“ wirklich? Das sollten Sie vor dem nächsten Bluttest beachten:

1. Was bedeutet „nüchtern“ ?

Weist der Arzt auf einen nüchternen Zustand bei der Blutabnahme hin, ist damit natürlich ein nüchterner Magen gemeint. Der Patient sollte acht bis zwölf Stunden vor dem Termin der Blutabnahme seine letzte Mahlzeit eingenommen haben. Um diese Regel leichter einhalten zu  können, ist ein Termin am frühen Morgen der beste Weg. So wird ein langes Fasten vermieden und es entfällt nur das Frühstück. Ein üppiger Mitternachtssnack kann die Blutwerte verfälschen. Nur wenn der Magen leer ist, können die Blutwerte mit den Soll-Werten im Labor vergleichen werden. Wenn trotzdem gegessen wurde, steigt dadurch der Blutzuckerspiegel an und die Werte sind verfälscht.

breakfast

2. Säfte verboten

Ein nüchterner Magen schließt auch Getränke mit ein. Außer Wasser, Tee oder Kaffee sollte nichts zu sich genommen werden. Zuckerhaltige oder gesüßte Getränke wie Fruchtsäfte am Morgen können die Blutzuckerwerte verfälschen. Deshalb gilt auch bei Tee oder Kaffee auf Milch oder Zucker zu verzichten. Nur bei leerem Magen können die Cholesterinwerte ermittelt und auf Diabetes getestet werden. Wer einen Urintest plant, muss hingegen nicht nüchtern beim Arzt erscheinen – dabei wird die Funktion der Niere getestet, was mit den Blutwerten nichts zu tun hat.

3. Medikamente

Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte vor einem Test mit dem zuständigen Arzt abklären, ob eine Einnahme am Tag der Probe in Ordnung ist. Denn auch Pillen können die Blutwerte beeinflussen.

4. Rauchen

Hinsichtlich der Zigarette am Morgen vor der Blutabnahme sind die Meinungen gespalten. Auch diese Frage sollte am besten mit dem Arzt vorab geklärt werden. Rauchen auf nüchternem Magen kann sich auf den Kreislauf in Form von Schwindel auswirken.

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Demenzrisiko: Führt Übergewicht zu Schädigungen im Gehirn? http://www.supermed.at/gesundheit/demenzrisiko-fuehrt-uebergewicht-zu-schaedigungen-im-gehirn/ Wed, 16 Jan 2019 13:43:16 +0000 http://www.supermed.at/gesundheit/?p=57093 Übergewicht kann sich enorm negativ auf unseren Körper und unsere Psyche auswirken. Zahlreiche Folgeerkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Störungen, Diabetes oder chronische Atemprobleme können von Fettleibigkeit ins Rollen gebracht werden. Von den körperlichen Auswirkungen abgesehen, können die zahlreichen Einschränkungen im Alltag auch zur Belastung für die Seele werden. Doch nicht nur Körper und psychisches Wohlbefinden sollen von den […]

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Übergewicht kann sich enorm negativ auf unseren Körper und unsere Psyche auswirken. Zahlreiche Folgeerkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Störungen, Diabetes oder chronische Atemprobleme können von Fettleibigkeit ins Rollen gebracht werden. Von den körperlichen Auswirkungen abgesehen, können die zahlreichen Einschränkungen im Alltag auch zur Belastung für die Seele werden. Doch nicht nur Körper und psychisches Wohlbefinden sollen von den Folgen von Übergewicht betroffen sein. Laut Wissenschaft könnte eventuell auch das Gehirn durch Adipositas geschädigt werden.

Studie zeigt: Übergewicht könnte Gehirn schädigen

eating

Nachdem einige Untersuchungen in den vergangenen Jahren bereits Hinweise lieferten, dass sich Übergewicht auch auf unser Gehirn auswirken und zum Beispiel das Alzheimer-Risiko erhöhen kann, legt nun eine englische Studie, die in der Online-Ausgabe des Fachmagazins „Neurology“ veröffentlicht wurde, nach. Laut den britischen Forschern der Loughborough-University könnte sich Fettleibigkeit nämlich direkt auf die Graue Substanz unseres Gehirns, die „Substantia grisea“, auswirken. Jene Graue Substanz besteht aus Nervenzellkörpern und ist ein wichtiger Teil des Zentralnervensystems.

Das Ergebnis der Studie:

Jene Studienteilnehmer mit einem hohen Body-Mass-Index und einem gleichzeitig hohen Taille-Hüfte-Quotienten wiesen ein geringeres Volumen an Grauer Substanz auf als die schlankeren ProbandInnen. Bei der ebenfalls untersuchten weißen Substanz (bestehend aus Nervenfasern, die die verschiedenen Areale des Gehirns miteinander verknüpfen) konnten hingegen keine Abnormitäten festgestellt werden. Die Forschung hat eine Schrumpfung des Hirns mit einem Verfall des Gedächtnisses und einem erhöhten Risiko für Demenz in Verbindung gebracht (…) Unklar war bisher aber, ob zusätzliches Körperfett die Gehirngröße schützt oder schädigt.“, erklärt der britische Forscher, Sportmediziner und Studienleiter Mark Hamer in einer zur Studie veröffentlichten Mitteilung.

Übergewicht schuld an Schädigungen oder umgekehrt?

Obwohl die Ergebnisse darauf hindeuten, dass sich Übergewicht negativ auf die Graue Masse auswirkt, sind die Forscher mit ihren Schlussfolgerungen vorsichtig: „Obwohl unsere Studie herausgefunden hat, dass Fettleibigkeit, vor allem in der Körpermitte, mit einem geringeren Volumen an Grauer Substanz im Gehirn zusammenhängt, bleibt unklar, ob Anomalitäten in der Hirnstruktur zu Fettleibigkeit führt oder ob Fettleibigkeit diese Veränderungen im Hirn bewirkt“, so Hamer. Welche Konsequenzen das „Schrumpfen“ der Grauen Substanz tatsächlich für die Betroffenen habe, sei ebenfalls noch unklar und müsse weiter untersucht werden.

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