Ernährung

Flugzeug-Snack: Die 12 NO-GOs über den Wolken !

Heißhunger im Flugzeug - wer kennt das nicht ? /Bild: Fotolia
Flugzeug-Snack: Die 12 NO-GOs über den Wolken !
Catharina Kaiser

Einen Flug ohne knurrenden Magen und einer Ansammlung von tausenden Gelüsten zu überstehen ist praktisch ein Ding der Unmöglichkeit. Außer das Flugzeug hebt irgendwann um 4 Uhr morgens ab und man schläft ohnehin sofort ein. Für alle, die im Flugzeug kein Auge zubekommen, heißt es „Hallo Langeweile“ und damit meist auch „Hallo Heißhunger“. Allein die Tatsache, dass man sich plötzlich literweise Tomatensaft reinkippen möchte ist doch schon schräg genug, oder? Obwohl Snacken im Flugzeug, oder während der Wartezeit am Flughaften zwar völlig okay ist, gibt es gewisse Punkte, die man berücksichtigen sollte. Manche Lebensmittel mögen zwar noch so lecker sein, doch auf Reisen verursachen sie gerne mal Verdauungsstörungen, Blähungen oder Mundgeruch und machen einen somit nicht unbedingt zum Wunsch-Sitznachbarn.

Gutes Essen = guter Flug

Das Reisen mit dem Flugzeug ist für einige super spannend und angenehm, für andere dagegen der pure Stress. Zu wenig Platz, zu viel Lärm, ständiges Sitzen und dann noch unregelmäßige Mahlzeiten – das geht nicht unbedingt spurlos an einem vorbei. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, den Körper nicht durch falsche Lebensmittel noch zusätzlich zu belasten. Hier 12 Lebensmittel, auf die Sie sowohl vor als auch während dem Flug verzichten sollten, um eine richtig schöne Reise zu haben.

1. Mitgebrachte Sandwiches

Egal ob Wurst-, Käse- oder Thunfischbrötchen, mit leicht verderblichen Lebensmitteln ist nicht zu spaßen. Sich sicherheitshalber ein Sandwich vorzubereiten, um potenzielle Heißhungerattacken während der Wartezeit am Flughafen bekämpfen zu können, ist zwar ein durchaus kluger Schachzug – doch der Magen wird sich weniger darüber freuen. Denn mal im Ernst, wie viel Zeit vergeht durchschnittlich zwischen der Zubereitung und dem tatsächlichen Verzehr? „Richtig, viel zu viel, weshalb das Risiko steigt sich den Magen durch Bakterien oder mögliche Krankheitserreger zu verderben“, erklärt Dr. Elizabeth Ann Shaw.