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Hygiene: Die 9 gängigsten Fehler der Millennials

Die größte Furcht, die Millenials eingetrichtert wurde ? Angst vor Keimen & Bakterien ! /Bild: Fotolia
Hygiene: Die 9 gängigsten Fehler der Millennials
Catharina Kaiser

Die Ratschläge mit denen sogenannte Millennials, wie zwischen 1980 bis 1999 geborene Menschen genannt werden, aufwuchsen könnten sich wohl kaum deutlicher von älteren Generationen unterscheiden. Denn alles, ja einfach alles ist irgendwie gefährlich! Die größte Furcht, die dieser Generation eingetrichtert wurde ist allerdings die Angst vor Bakterien und Keimen. Klar, die Gleichung „Bakterien = Schmutz = schlechte Hygiene“ mag logisch klingen, doch wirklich richtig ist sie nicht. So stellten Forscher mittlerweile fest, dass es für einen gesunden Körper die Hilfe essentieller Bakterien braucht. Immerhin besteht der menschliche Körper aus genau so vielen Bakterienstämmen, auch Flora genannt, wie aus Zellen. Und viele von ihnen sind tatsächlich nützlich für die Gesundheit. Der vermeintlich gesunde „Zwang“ stets alles antibakteriell und schön sauber zu halten ist, in Sachen Hygiene, daher nicht ganz so super wie es einem immer eingeredet wird:

1. Zu viel Hilfe ist ungesund

Der menschliche Körper ist an sich bereits mit Meister Proper zu vergleichen. Kurz gesagt: Er kann sich ganz prima selbst sauber halten – ohne auf die Unterstützung von diversen Mittelchen angewiesen zu sein. Allerdings schafft er das nur, wenn man es zulässt und nicht permanent nachhilft. Dank Antibiotika, antibakteriellen Seifen, gebleichten Spielsachen und sonstigen Erzeugnissen wird die Fähigkeit der Selbstheilung allerdings stark gehemmt. Dadurch werden tausende nützlicher Bakterien getötet, die dem Körper helfen sich selbst zu reinigen. Eine der besten Möglichkeiten die man für seine persönliche Hygiene tun kann ist somit auf Produkte zu setzen, die die Körperfunktionen unterstützen und nicht übernehmen oder gar ruinieren.