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Menstruationszyklus: Wenn die Haut wieder verrückt spielt

Das Erscheinungsbild der Haut während dem Zyklus lässt sich in 4 Abschnitte teilen ! /Bild: Fotolia
Menstruationszyklus: Wenn die Haut wieder verrückt spielt
Catharina Kaiser
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Während dieser Zeit im Monat haben Frauen ohnehin schon mit unzähligen lästigen Beschwerden zu kämpfen. Stichwort: PMS, Krämpfe, Kopfschmerzen und vieles mehr. Als wäre das nicht bereits genug, spielt dann auch noch die Haut verrückt. Von Irritationen bis hin zu zeitweiligen Akneausbrüchen ist alles möglich. Bezogen auf Hautprobleme weiß allerdings niemand so recht, was während der Periode so vor sich geht. Kurz gesagt, es ist alles eine Frage des Hormonhaushaltes. Hier ein paar nützliche Informationen, um Hautprobleme während der Tage besser in den Griff zu bekommen:

Woche 1: Alles auf Anfang

Wann die ganze Chose losgeht, werden die meisten Frauen sicherlich sofort bemerken. Denn ist der erste Tag der Periode und somit jede Zeit in der der Östrogenspiegel am niedrigsten ist. Zeitgleich wird dafür das hormonähnlich wirkende Prostaglandin erhöht. Das geschieht aufgrund der Schäden, welche die Haut von früheren Periodenausbrüchen erlitten hatten. „Eine Nebenwirkung dieses hohen Wertes ist beispielsweise ein fleckiger, unregelmäßiger oder stumpfer Teint“, erklärt Dr. Jessica Weiser, Dermatologin der New- Yorkdermatologie-Gruppe. Glücklicherweise werden die Ausbrüche aber verschwinden, sobald der Östrogenspiegel wieder ansteigt.

  • Was man tun kann: Während der ersten Woche befindet sich die Haut sozusagen in einem Erholungsmodus. Daher sollte unbedingt auf scharfe Reinigungsmittel verzichtet und die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt werden. „Nur wenn die Hautoberfläche hydratisiert wird, kann eine optimale Heilung erfolgen“, so Weiser. Bei möglichen roten Flecken auf der Haut kann auch mit einem Schuss Teebaumöl nachgeholfen werden.
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