Beauty

Microshading: Das steckt hinter dem Augenbrauen-Trend

Microblading ist out, Microshading ist der neue Kosmetik-Trend ! /Bild: Fotolia
Microshading: Das steckt hinter dem Augenbrauen-Trend
Trixi Kouba

Microblading ist out, der neue Trend nennt sich Microshading und soll Augenbrauen einen natürlichen Look verpassen. Was steckt dahinter?

Dichte Brauen liegen immer noch schwer in Mode. Wer von Natur aus nicht mit ausdrucksvollen Augenbrauen gesegnet ist, kann mithilfe verschiedener Techniken ein wenig nachhelfen. Aber das tägliche Nachmalen der Brauen mit Stiften, Pudern und Pomaden kann auf Dauer mühsam werden. In den letzten Jahren griffen viele Frauen deshalb gerne zum Microblading. Hier werden sehr feine Linien über die eigenen Augenbrauen tätowiert, die natürliche Haare imitieren. Doch Menschen mit sensibler Haut können sich davon leicht abschrecken lassen.

Sanftere Methode

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Jetzt ist jedoch etwas Neues am Markt: Microshading heißt die neue Prozedur, welche natürlicher wirkende Ergebnisse auf sanftere Art und Weise liefern soll. Jene Menschen, die für einen subtilen Look Ausschau halten, wird Microshading empfohlen. Die Ergebnisse halten zeitlich genauso lang, das Aussehen der Brauen wirkt aber etwas sanfter. Zudem können Kunden auch auf die dritte Option zugreifen: Den Puder-Effekt, einer sanfteren permanenten Makeup-Technik. Auch hier werden kleine Punkte verwendet um graduell Farbe und Form zu definieren.

Für fettigen Hauttyp

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Wie auch beim Microblading halten Brauen durch Microshading ein bis drei Jahre. Manche Kosmetikerinnen empfehlen allerdings eine jährliche Auffrischung. Als sanfte Schwester des Microbladings gibt es noch weitere Punkte, indem sich die beiden unterscheiden: Die Microshading-Technik wird von Experten vor allem Menschen mit fettiger Haut empfohlen, da sie auf diesem Hauttyp besser wirke. Der Trend schwappte aus den USA auch auf Europa über. Anders als beim Microblading werden keine feinen Linien in Haarform tätowiert, sondern winzige Punkte in Lücken der Brauen graviert. Die Technik wirkt sanfter. Durch die leichte Punktation wird die Haut nicht so stark belastet. Preislich muss man mit einer Behandlung mit rund 300 Euro rechnen.