Gesundheit

Notfallplan: 6 Tipps, um stressige Phasen besser zu überstehen

Es gibt zahlreiche alltägliche Dinge, die uns helfen, in stressigen Phasen Ruhe zu bewahren/ Bild: Fotolia
Notfallplan: 6 Tipps, um stressige Phasen besser zu überstehen
Paulin Klärner, BA
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Stress – die Volkskrankheit Nummer eins. Alles muss augenblicklich (Email Betreff: „ASAP!!!“), schnell und perfekt gelingen. Von der Schwangerschaft und Kindererziehung über das Studium und den Job bis hin zur Partnerschaft. Und dazwischen sollte man auch noch darauf achten, genug Zeit für sich zu haben. Klingt unmöglich? Ist es manchmal auch. Wenn stressige Phasen uns den letzten Nerv rauben, ist es deshalb besonders wichtig, dass wir Wege finden, Ruhe zu bewahren, bzw. lernen, die Ruhe zurück in den Alltag bringen. Zumindest in kleinen Dosen. Wir haben 6 Tipps zusammengefasst, mit denen hektische Wochen und Monate ein bisschen leichter über die Bühne gehen.

1. Genug schlafen

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Ausreichend Schlaf ist das A und O für einen gesunden Körper und eine stabile Psyche. Wer zu wenig schläft, hat laut Studien eine deutlich niedrigere Frustrationsgrenze, kann sich schlechter konzentrieren und merkt sich weniger. Will man stressige Phasen also so gut wie möglich meistern, muss man seinem Körper die Möglichkeit geben, die Batterien wieder aufzuladen – und das gelingt ausschließlich mit regelmäßigem, guten und tiefen Schlaf.

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