Leben

Positiv denken: 8 Tricks gegen die negative Stimme im Kopf

Negative Gedanken können kontrolliert werden! /Bild: Fotolia
Positiv denken: 8 Tricks gegen die negative Stimme im Kopf
Catharina Kaiser
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Jeder kennt sie – die kleine, fiese, negative Stimme im Hinterkopf, die gerne mal lauthals zu schreien beginnt und einem damit den ganzen Tag vermasseln kann. „Nein, du kannst das nicht“ und „Das wird doch ohnehin wieder nichts“ sind praktisch ihre Lieblingssätze und diese Aussagen können zu einem wahren Problem werden. Doch nur weil diese Stimme existiert, bedeutet es nicht, dass man auf sie hören muss. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, um die negative Stimme im Kopf zu stoppen! Denn Selbstbewusstsein, Positivismus und mentale Klarheit können kultiviert werden – selbst wenn es zunächst schwierig erscheint. Mit diesen Tricks wird es allerdings weit einfacher als gedacht und lässt sowohl das Wohlbefinden, als auch Stimmung und Selbstvertrauen in ungeahnte Höhen steigen:

1. Gedanken bewusst wahrnehmen

Anstatt die fiese, kleine Stimme im Hinterkopf direkt zu unterdrücken, sollte man die negativen Gedanken bewusst wahrnehmen. Das bedeutet allerdings nicht, dass man ihnen einen Wahrheitsgehalt zuschreibt. „Die meisten lassen solche Gedanken einfach entstehen und nehmen die Auswirkungen wahr, ohne zu glauben, dass man die Macht hat, sie zu verändern“, erklärt Psychologin Dr. Deborah E. Dyer. Ein weit besserer Weg um mit der Stimme klarzukommen ist, die Gedanken niederzuschreiben. Dadurch kann man nicht nur erkennen, in welchen Situationen sie entstehen, sondern auch Wege finden, um sie zu reduzieren.

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