Gesundheit

Psychologie: So wird man zu einem positiveren Menschen

Positives Denken macht das Leben leichter - und ist erlernbar./ Bild: Fotolia
Psychologie: So wird man zu einem positiveren Menschen
Paulin Klärner
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Wer positiv denkt, hat weniger psychischen Stress. Und wer weniger Stress hat, ist ausgeglichener, dauerhaft zufriedener und beugt damit zahlreichen Erkrankungen vor. Positiv zu denken ist aber nicht nur gesund, sondern hat auch einen signifikanten Einfluss auf zwischenmenschliche Beziehungen, Elternschaft, Karriere und Co. Kurz gesagt: Wer positiv denkt, hat ein schöneres und oft auch einfacheres Leben. Aber wie wird man als alter Schwarzmaler zu einem positiven Menschen? Wir haben 6 Tipps zusammengefasst.

1. Relativieren

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Wer sich selbst nicht zu wichtig nimmt und versucht, seine Probleme in Relation zu sehen, nimmt ihnen damit den Wind aus den Segeln. Sich bei negativen Gedanken, Ängsten und Sorgen immer wieder zu fragen, ob sie den ganzen „emotionalen Aufwand“ wirklich wert sind, kann helfen, gelassener mit ihnen umzugehen und schafft mehr Raum für positives Denken.

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