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Raue Füsse: So gelingt die Pediküre

Peelings aus Zucker, Haferflocken oder Reis können einfach zuhause selbst hergestellt werden. /Bild: Fotolia
Raue Füsse: So gelingt die Pediküre
Melanie Payerl
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Unsere Füße funktionieren täglich und in der Regel wird ihnen viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Probleme in den Füßen sollten keinesfalls ignoriert werden, da sie rasch größer werden können. Erst wenn Schmerzen in den Füßen auftreten, lernen wir gesunde Füße zu schätzen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollten Sie Füßen mehr Aufmerksamkeit schenken. Gönnen Sie sich regelmäßig eine Pediküre. Diese 6 Tipps verraten, wie es geht:

1. Waschen Sie Ihre Füsse gut!

Einige Menschen schwitzen mehr als andere. Aus diesem Grund sollten Sie auch ihre Füße regelmäßig und gründlich waschen. Warme, feuchte Zehen bilden einen idealen Ort zur Pilzentwicklung. Das gilt auch vor der Pediküre: Waschen Sie Ihre Füße gründlich. Sie können sich auch ein Fußbad gönnen. Badezusätze wie Milch und Olivenöl machen die Haut besonders weich.

2. Halten Sie die Füsse trocken

Pedikuere

Nach dem Fußbad gilt es, die Füße trocken zu halten. Achten Sie dabei darauf, dass auch die Zehenzwischenräume gründlich gereinigt und abgetrocknet werden. Nachdem die Füße erst einmal trocken sind, können die Füße zusätzlich mit Puder trocken gehalten werden. Bei Fußpilz sollten spezielle Puder verwendet werden, die Juckreiz lindern.

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