Bewegung

So könnt ihr Muskelschmerzen meiden

Das schmerzt! Falsches Training fördert die Entstehung von Muskelschmerzen und Sportverletzungen./Bild:Fotolia
So könnt ihr Muskelschmerzen meiden
Julia Haberl
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Intensives Training fordert unseren Körper. Zu starke Beanspruchung führt von leichten Muskelschmerzen bis hin zu schweren Sportverletzungen. Bei Schmerzen soll das Trainingsprogramm unbedingt unterbrochen werden. Die Beschwerden am besten medizinisch untersuchen, damit Folgeverletzungen ausgeschlossen werden können. Für das Training ist wichtig, dass die Intensität erst im Laufe der abgehaltenen Trainingseinheiten gesteigert wird. Damit man Muskelschmerzen generell vermeidet, bewährt sich die Befolgung von ein paar einfachen Regeln:

1. Kein Training ohne Aufwärmen!

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Das Aufwärmprogramm vor dem Training ist absolut unverzichtbar. Die Muskeln müssen aktiviert werden, damit sie gut auf die kommende Anstrengung vorbereitet sind. 10 Minuten leichtes Joggen eignet sich optimal als Aufwärmübung. Experten raten, Dehnübungen erst zum Abschluss des Trainings zu absolvieren. Diese schützen unserem Körper vor der Laktatbildung und vermeiden so den lästigen Muskelkater am Tag danach!

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