Gesundheit

Was das Lebensglück blockiert – und was man dagegen tun kann

Energieräuber und Glücksblockaden lauern überall im Alltag – sie als solche zu identifizieren und zu erkennen, inwiefern sie uns schaden, ist bereits der erste Weg, sie loszuwerden oder sie zu überwinden. /Bild: Fotolia
Was das Lebensglück blockiert – und was man dagegen tun kann

Manchmal stehen wir unserem Glück selbst im Weg: Dann ist es wichtig, sich dies bewusst zu machen, Energieräuber als solche zu identifizieren und sich von möglichen Glücksblockaden zu befreien. Doch wo lauern diese und wie können wir sie überwinden?

Sich selbst und anderen nicht verzeihen zu können

Menschen machen Fehler und Fehler zu machen ist absolut menschlich. Die positive Seite: Aus Fehlern gehen wir für gewöhnlich klüger an Erfahrung hervor! Manche zuerst bereute Geschehnisse oder Handlungen stellen sich später als für unseren weiteren Lebensweg wichtige Erlebnisse heraus. Auch wenn es manchmal sehr schwer fällt: Umso wichtiger ist es, sich selbst eigene – und auch anderen – Fehler oder Fehltritte zu verzeihen und gestärkt daraus hervorzugehen.

Social Media überkonsumieren

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Die Digitalisierung hat uns voll im Griff – für viele Menschen ist die erste Morgenaktivität, ihr Handy zu checken: E-Mails und Social Media nehmen für viele Menschen einen beachtlichen Teil ihrer Freizeit ein. Dabei vergessen wir oft alles um uns herum und vernachlässigen manchmal nicht nur uns und unsere eigenen Bedürfnisse, sondern auch andere wichtige Menschen oder die Arbeit. Tipp: Sich gewisse Fixzeiten fürs Smartphone und Tablet setzen und bewusst mehr Zeit „live“ genießen.

Toxische Beziehungen pflegen

Sie lauern potentiell im beruflichen wie auch im engsten familiären Umfeld oder der eigenen Partnerschaft: Toxische Beziehungen. Diese können sich sehr vielfältig und ganz unterschiedlich präsentieren. In manchen Fällen äußern sie sich durch passiv aggressive Verhaltensweisen wie zum Beispiel, einfach ignoriert oder stets übergangen zu werden. Gerade in intimen Beziehungen äußern sich toxische Ambitionen vor allem in einem „einvernommen-werden“ oder „eingeengt werden“ durch den Partner. Tipp: Sich immer wieder bewusst machen, welche Menschen uns guttun und welche unsere Energien rauben oder für sich beanspruchen und versuchen, sich von diesen zu distanzieren.

Neid hegen und sich ständig mit anderen vergleichen

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Ebenso eine potentiell sehr schädliche Nebenwirkung von Social Media ist der Hang, uns selbst – manchmal auch unbewusst – mit anderen zu vergleichen. Sehr oft entstehen durch die Online-Impressionen anderer auch quälende Neid- sowie eigene Minderwertigkeitsgefühle. Genau hier beginnt der Weg aus unserem persönlichen Glück: Wir vergessen dann leicht, was wir selbst an uns lieben und schätzen können und worüber wir selbst dankbar und glücklich sein können.

Tipp: Sich bewusst zu machen, dass die Onlinewelt oft suggeriert, dass alles positiv und perfekt ist, die Realität jedoch für jeden Menschen ihre Ups und Downs birgt, die jeder individuell bewältigen muss.