Beauty

7 Folgen von zu seltener Haarwäsche

Haare waschen oder lieber doch nicht? /Bild: Fotolia
7 Folgen von zu seltener Haarwäsche
Catharina Kaiser

Wenn es um die Pflege der Haare geht, gibt es eine scheinbar endlose Liste von positiven und negativen Dingen, die dabei passieren können. In erster Linie dreht sich das vor allem um das Waschen oder nicht Waschen. Diese Frage haben sich vermutlich schon viele gestellt, wenn sie ihre Haare im Spiegel betrachten. Dank des inzwischen doch schon länger vorhanden Trends des Trockenshampoos beziehungsweise dem Verzicht auf häufiges Waschen wird die Sache nicht gerade einfacher. Während viele nämlich davor warnen, die Haare zu oft zu waschen, ist der Verzicht darauf auch nicht unbedingt die beste Sache. Man kann es mit dem als praktisch angepriesenen Trockenshampoo tatsächlich übertreiben. Zwar gibt es laut Dermatologin Dr. Francesca Fusco keine explizite Guideline wie oft oder wie selten Haare gewaschen werden sollten, doch wenn sich Juckreiz, Trockenheit oder unangenehme Gerüche bemerkbar machen, wäre es doch an der Zeit. Hier 7 Anzeichen, dass man seine Haare häufiger waschen sollte:

1. Genervte Kopfhaut

Obwohl Trockenshampoos zugegeben die Haarpflege revolutioniert und extrem vereinfacht haben, sind sie keinesfalls ein Allheilmittel. Klar, wenn es nur darum geht, dass die Mähne nicht fettig aussehen soll, erledigen sie ihren Job wunderbar. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie den Schmutz von der Kopfhaut beseitigen. Nur auf die Optik zu achten, reicht also nicht aus – Mal abgesehen davon, dass Trockenshampoo eine zusätzliche „Schmutzschicht“ auf dem Haar bildet, was auf Dauer ziemlich unangenehm werden kann.